Farben des Bösen: Schwarz (2026)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Adrian Panek |
|---|---|
| Genre | Thriller, Mystery, Krimi |
| Laufzeit | 110 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2026-06-10 |
| TMDB-Bewertung | 6,7 (163 Stimmen) |
Worum es geht
Am Strand der polnischen Dreistadt wird die Leiche einer jungen Frau angespült. Schon die ersten Untersuchungen legen nahe, dass kein Unfall vorliegt, sondern ein gewaltsamer Tod mit grausamen Begleitumständen. Der Fall landet bei Staatsanwalt Leopold Bilski, der als ehrgeizig und unbestechlich gilt und sich sofort in die Ermittlungen vertieft. Je genauer er hinschaut, desto deutlicher werden Parallelen zu einem Mord, der fünfzehn Jahre zurückliegt und nie aufgeklärt wurde. An seiner Seite steht Helena, die Mutter des aktuellen Opfers, die von dem Verlust traumatisiert ist, sich aber nicht damit abfindet und selbst nach Antworten sucht. Gemeinsam geraten die beiden in ein Geflecht aus Korruption, Schweigen und Einfluss, das tief in die kriminelle Unterwelt und das Nachtleben-Milieu der Stadt reicht. Jede Spur, der sie folgen, bringt sie näher an Menschen, die etwas zu verlieren haben und bereit sind, dafür zu handeln.
Entstehungsgeschichte
"Farben des Bösen: Schwarz" (Originaltitel "Colors of Evil: Black") entstand 2026 unter der Regie von Adrian Panek. In den Hauptrollen sind Jakub Gierszał, Marianna Zydek, Andrzej Chyra und Beata Ścibakówna zu sehen.
Hinter den Kulissen
Die Verbindung von Thriller, Mystery und Krimi zeigt sich schon in der Konstruktion der Handlung: ein aktueller Mord, der Ermittlungsarbeit verlangt, gekoppelt an einen ungelösten Fall aus der Vergangenheit, der die Geschichte mit einer zusätzlichen Rätselebene versieht. Die Besetzung mit einem Staatsanwalt und einer trauernden Mutter als ungleichem Ermittlerduo deutet auf eine Erzählung, die neben der Aufklärungsarbeit auch die persönliche Betroffenheit der Beteiligten ins Zentrum rückt. Dass die Spur ins Nachtleben-Milieu und in korrupte Strukturen führt, verspricht eine Geschichte, in der institutionelle Macht und organisiertes Schweigen den Ermittlern ständig im Weg stehen.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 6,8 bei einer noch schmalen Bewertungsbasis lässt sich der Titel bislang nur vorsichtig einordnen. Da der Film erst 2026 erschienen ist, gibt es kaum zeitlichen Abstand, aus dem sich eine gefestigte Einschätzung ableiten ließe. Innerhalb des Genres reiht er sich in die Reihe von Kriminalgeschichten ein, die einen aktuellen Fall mit einem ungeklärten Verbrechen aus der Vergangenheit verknüpfen und damit auf ein Publikum zielen, das an vielschichtigen, mehrschichtig angelegten Ermittlungsplots interessiert ist.
Bilder





Besetzung & Stab
- Jakub Gierszał als Leopold Bilski
- Marianna Zydek als Julia Sarman
- Andrzej Chyra als Andrzej Pakosz
- Beata Ścibakówna als Fabiola Burchardt
- Adam Bobik als Patryk Deczer
- Robert Gonera als Commander Adamczyk
- Piotr Żurawski als Arek Filipiak
- Jan Sałasiński als Prosecutor
- Julian Świeżewski als Michał Pakosz
- Jacek Bąk als Old Chojnacki
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Verfügbarkeit
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