Evil Eye (2022)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Isaac Ezban |
|---|---|
| Genre | Horror |
| Laufzeit | 100 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2022-09-22 |
| Budget | 1.704.500 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,7 (291 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Als die kleine Schwester von Nala an einer rätselhaften Krankheit erkrankt, bleibt der Familie nur ein Weg: die Reise zum Haus der Großmutter, wo Hoffnung auf ein Heilmittel besteht. Doch an diesem Ort begegnet Nala alten Legenden über Hexen, die sich am Blut von Kindern nähren, um ewig jung zu bleiben. Je tiefer sie in diese Überlieferungen eintaucht, desto mehr wächst in ihr der Verdacht, dass ausgerechnet die eigene Großmutter eine dieser Gestalten sein könnte. Die Handlung verschränkt familiäre Sorge mit kindlichem Misstrauen gegenüber der ältesten Generation und lässt offen, ob Nalas Ängste berechtigt sind oder Ausdruck ihrer Verzweiflung angesichts der Krankheit der Schwester.
Entstehungsgeschichte
Der Horrorfilm entstand 2022 unter der Regie von Isaac Ezban. Die Besetzung besteht aus Ofelia Medina, Paola Miguel, Ivanna Sofia Ferro und Samantha Castillo.
Hinter den Kulissen
Die Geschichte setzt auf ein Motiv, das im Horrorgenre verlässlich funktioniert: das Unheimliche im Vertrauten, konkret in der Gestalt der eigenen Großmutter. Dass die Erzählperspektive bei Nala liegt, einem Kind, verstärkt die Unsicherheit, ob das Gesehene real oder Einbildung ist. Die Verbindung von Krankheit, Aberglauben und lokaler Legende deutet auf eine Erzählweise hin, die volkstümliche Hexenfolklore mit familiärer Dynamik verknüpft statt auf reine Schockeffekte zu setzen. Die weibliche Besetzung über mehrere Generationen – Großmutter, Mutter, Kinder – legt nahe, dass der Film Mutterschaft, Fürsorge und Misstrauen zwischen den Generationen als zentrale Spannungsachse nutzt, statt sich auf klassische Jump-Scare-Dramaturgie zu verlassen.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,7 bei einer noch überschaubaren Zahl abgegebener Stimmen bewegt sich „Evil Eye“ im soliden Mittelfeld des Horrorgenres, ohne dass sich daraus eine breite Rezeption ablesen lässt. Seit dem Erscheinungsjahr 2022 sind erst wenige Jahre vergangen, sodass sich noch kein langfristiges Bild seiner Wirkung zeichnen lässt. Innerhalb des Horrorfilms reiht sich der Titel in eine Tradition ein, die Hexenmythen mit familiären Beziehungen verbindet und dabei stärker auf psychologische Verunsicherung als auf explizite Schreckmomente setzt.
Bilder



Besetzung & Stab
- Ofelia Medina als Josefa
- Paola Miguel als Nala
- Ivanna Sofia Ferro als Luna
- Samantha Castillo als Rebecca
- Arap Bethke als Guillermo
- Mauro González als Pedro
- Mildred Motta als Vecina
- Paloma Alvamar als Abigail
- Pablo Guisa Koestinger als Mercader
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Verfügbarkeit
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