Evil Dead Burn (2026)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Sébastien Vaniček |
|---|---|
| Genre | Horror |
| Laufzeit | 111 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2026-07-07 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Budget | 20.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 66.772.865 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,7 (1.557 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Nach dem Tod ihres Mannes sucht eine Frau Trost bei ihren Schwiegereltern und zieht dafür auf deren abgelegenes Familienanwesen. Was als Rückzugsort gedacht ist, kippt jedoch: Einer nach dem anderen verwandelt sich in einen Deadite, und aus dem Beisammensein wird ein Familientreffen aus der Hölle. Zugleich holt die Frau ein, was sie zu Lebzeiten versprochen hat, denn diese Versprechen leben auch im Tod weiter. Mehr braucht es für die Ausgangslage nicht: ein Haus, aus dem niemand schnell wegkommt, eine Trauernde und eine Verwandtschaft, die sich Stück für Stück gegen sie stellt.
Entstehungsgeschichte
Inszeniert hat Sébastien Vaniček; das Erscheinungsjahr ist 2026. In der Besetzung stehen Souheila Yacoub, Tandi Wright, Hunter Doohan und Luciane Buchanan. Die Altersfreigabe ist mit 18 Jahren die höchstmögliche und macht deutlich, dass hier nichts abgemildert wird.
Hinter den Kulissen
Der Film ist reiner Horror, ohne beigemischte Thriller- oder Fantasy-Anteile, und die Anlage der Geschichte bestätigt diese Eindeutigkeit. Das abgelegene Anwesen erfüllt die klassische Funktion des geschlossenen Schauplatzes: Es begrenzt die Fluchtwege und zwingt die Figuren aufeinander. Dass die Bedrohung nicht von außen kommt, sondern aus der angeheirateten Familie selbst, verschiebt den Schrecken ins Persönliche; jede Verwandlung nimmt der Hauptfigur eine weitere Bezugsperson. Der Trauerfall am Anfang liefert dafür den emotionalen Unterbau, und das Motiv des fortwirkenden Versprechens verknüpft die Schuldfrage mit dem Übernatürlichen, statt beides nebeneinanderherlaufen zu lassen.
Einordnung & Wirkung
Mit 7,7 von 10 liegt die Bewertung für einen Horrorfilm bemerkenswert hoch, denn das Genre polarisiert gewöhnlich stärker und landet häufiger im Mittelfeld. Zugleich stammen die Stimmen, bislang mehrere tausend, aus dem Erscheinungsjahr selbst, der Abstand zur Gegenwart beträgt also 0 Jahre. Eine so früh erhobene Zahl ist naturgemäß beweglich und kann sich mit wachsender Beteiligung noch deutlich verschieben. Einordnen lässt sich der Film daher bislang vor allem über seine Machart, nicht über seine Wirkung.
Bilder








Besetzung & Stab
- Souheila Yacoub als Alice
- Tandi Wright als Susan
- Hunter Doohan als Joseph
- Luciane Buchanan als Thya
- Erroll Shand als Edgar
- Maude Davey als Polly
- George Pullar als Will
- Greta van den Brink als Jessica
- Keanu Karim als Jared
- Victory Ndukwe als Leo
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Verfügbarkeit
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