Eins und Eins macht Vier (1995)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Andy Tennant |
|---|---|
| Genre | Komödie, Familie, Liebesfilm |
| Laufzeit | 101 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1995-11-17 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Budget | 14.500.000 $ |
| Einspielergebnis | 19.474.589 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,5 (1.004 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Die neunjährige Waise Amanda steht eines Tages zufällig vor einer exakten Kopie ihrer selbst: der wohlerzogenen Allysa. Deren Vater ist verwitwet, Millionär und im Begriff, eine Frau zu heiraten, die Kinder nicht ausstehen kann. Die beiden frisch gewonnenen Freundinnen tauschen daraufhin die Rollen und setzen alles daran, die unerwünschte künftige Stiefmutter wieder loszuwerden. Stattdessen soll Allysas Vater auf Amandas Betreuerin Diane aufmerksam werden, die den Mädchen weit besser gefällt. Aus dem zufälligen Zusammentreffen wird so ein Plan, den beide nur gemeinsam durchziehen können, weil er auf ihrer Verwechselbarkeit beruht.
Entstehungsgeschichte
Andy Tennant übernahm bei dem 1995 herausgekommenen Film die Regiearbeit. Zur Besetzung gehören Kirstie Alley, Steve Guttenberg sowie Ashley Olsen und Mary-Kate Olsen. Eine Altersbeschränkung besteht nicht, der Film ist ohne Einschränkung freigegeben.
Hinter den Kulissen
Komödie, Familienfilm und Liebesfilm greifen hier so ineinander, dass jedes Genre einen Teil der Handlung übernimmt. Die Komödie lebt vom Rollentausch, der Familienfilm von der Frage, wer am Ende zu wem gehört, und der Liebesfilm von der Verkupplung, die die Kinder betreiben. Dass die Besetzung zwei Erwachsene und zwei Kinder in gleicher Gewichtung nennt, spiegelt genau diese doppelte Ebene: Die Erwachsenen führen die Liebesgeschichte, die Kinder führen die Handlung. Erzählerisch beruht alles auf einer alten Mechanik, dem Doppelgängermotiv, das ohne Erklärung auskommt, weil das Publikum den Trick von Anfang an kennt und die Figuren nicht. Die Spannung entsteht daraus, wann und wie die Täuschung auffliegt.
Einordnung & Wirkung
6,5 von 10 lautet das Mittel aus Stimmen im vierstelligen Bereich, ein Wert im gehobenen Mittelfeld bei einer Beteiligung, die keine breiten Rückschlüsse zulässt. 31 Jahre nach dem Erscheinen lässt sich der Film vor allem als familientauglicher Vertreter seines Genres einordnen, dessen Aufbau auf Wiedererkennbarkeit statt auf Überraschung setzt. Dass keine Altersbeschränkung besteht, unterstreicht diese Ausrichtung: Der Stoff sucht das gemeinsame Publikum von Kindern und Erwachsenen und richtet Tempo wie Konfliktschärfe entsprechend ein.
Bilder








Besetzung & Stab
- Kirstie Alley als Diane Barrows
- Steve Guttenberg als Roger Callaway
- Ashley Olsen als Alyssa Callaway
- Mary-Kate Olsen als Amanda Lemmon
- Jane Sibbett als Clarice Kensington
- Philip Bosco als Vincenzo
- Michelle Grisom als Carmen
- Desmond Robertson als Frankie
- Tiny Mills als Tiny
- Shanelle Henry als Patty
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Verfügbarkeit
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