Ein Serbischer Film (2010)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Срђан Спасојевић |
|---|---|
| Genre | Krimi, Horror, Thriller |
| Laufzeit | 104 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2010-01-06 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| TMDB-Bewertung | 5,4 (2.275 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Milos hat sich zur Ruhe gesetzt. Der ehemalige Pornodarsteller lebt mit Frau und Kind als kleine, glückliche Familie, doch mit seiner Vergangenheit abgeschlossen hat er nicht wirklich. Das wehmütige Betrachten der alten Arbeiten und eine ausgiebige Freundschaft zum Whiskey haben Spuren hinterlassen; frisch wie zu seinen besten Zeiten sieht er längst nicht mehr aus.
Da meldet sich Laylah, eine frühere Filmpartnerin, mit einem attraktiven Angebot. Es soll ein letzter großer Film werden, eine große Sache, die der undurchsichtige Regisseur Vukmir sehr geheimnisvoll aufzieht. Dass er nicht erfährt, was überhaupt gedreht werden soll, ist Milos nicht geheuer. Nach Rücksprache mit seiner Ehefrau nimmt er das lukrative Angebot dennoch an.
Entstehungsgeschichte
Das Erscheinungsjahr ist 2010, die Regie liegt bei Срђан Спасојевић. Zur Besetzung gehören Срђан „Жика“ Тодоровић, Sergej Trifunović, Јелена Гавриловић und Слободан Бештић. Die Altersfreigabe ist die höchste, die vergeben wird: ab 18 Jahren.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet Krimi, Horror und Thriller, und die Freigabe ab 18 Jahren macht deutlich, dass diese Kombination hier nicht abgeschwächt wird. Die Anlage der Geschichte arbeitet mit einem Wissensgefälle: Die Hauptfigur sagt zu, ohne zu wissen, worauf sie sich einlässt, und das Publikum weiß nicht mehr als sie. Aus diesem Nichtwissen bezieht der Stoff seine Spannung — jede Zusage, die im Ungewissen erfolgt, ist eine Drohung, die noch nicht eingelöst ist. Die wirtschaftliche Not im Hintergrund macht die Entscheidung nachvollziehbar, ohne sie zu entschuldigen.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,4 von 10 bei mehreren tausend Stimmen liegt die Bewertung unter der Mitte und damit im unterdurchschnittlichen Bereich. Ein solcher Wert entsteht typischerweise dort, wo ein Stoff stark polarisiert. 16 Jahre nach dem Erscheinen bleibt er ein Titel, der sich an ein erwachsenes Publikum richtet und dem die Freigabe ohne Umschweife anzusehen ist.
Bilder








Besetzung & Stab
- Srđan 'Žika' Todorović als Miloš
- Sergej Trifunović als Vukmir
- Jelena Gavrilović als Marija
- Slobodan Beštić als Marko
- Katarina Žutić als Lejla
- Anđela Nenadović als Jeca
- Ana Sakić als Jecina majka
- Lidija Pletl als Jecina baka
- Lena Bogdanović als Doktorka
- Luka Mijatović als Stefan
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Verfügbarkeit
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