Ein Schweinchen namens Babe (1995)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Chris Noonan |
|---|---|
| Genre | Fantasy, Drama, Komödie, Familie |
| Laufzeit | 89 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1995-07-18 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Budget | 30.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 254.100.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,3 (3.211 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Die Geschichte des Ferkels Babe spielt auf einem Bauernhof, und sie beginnt mit einer denkbar ungünstigen Aussicht: Das Tier ist als Weihnachtsessen für die Familie Hoggett vorgesehen. Bauer Hoggett hatte das Schwein auf einem Jahrmarkt gewonnen, weil er sein Gewicht richtig geschätzt hatte. Auf dem Hof freundet Babe sich mit der Collie-Hündin Fly an, die gerade einen Wurf Junge bekommen hat und ihn bereitwillig aufnimmt. Fly bringt ihm bei, wie ein Schäferhund sich zu verhalten hat. Alles läuft gut, bis Babe in Gestalt der eigensinnigen Ente Ferdinand einen neuen Gefährten bekommt, dem vor allem an Streichen gelegen ist.
Entstehungsgeschichte
Chris Noonan führte bei dem 1995 herausgekommenen Film Regie. Zur Besetzung zählen Christine Cavanaugh, Miriam Margolyes, Danny Mann und Hugo Weaving. Eine Altersbeschränkung gibt es nicht: Der Film ist ab null Jahren freigegeben. Weihnachten spielt als Motiv eine Rolle, was sich unmittelbar aus der Ausgangslage der Geschichte ergibt.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet vier Genres — Fantasy, Drama, Komödie und Familie —, und ihre Kombination beschreibt den Ton recht genau. Fantasy meint hier nicht eine fremde Welt, sondern die Grundannahme, dass die Tiere des Hofs untereinander sprechen und eine eigene Ordnung haben. Das Drama liegt in der Bestimmung, die für Babe von Anfang an feststeht; die Komik entsteht daraus, dass ein Schwein die Aufgaben eines Hütehunds übernimmt. Bemerkenswert ist, wie die Erzählung mit der Frage nach dem vorgesehenen Platz umgeht: Jede Tierart auf dem Hof hat eine Rolle, und die Handlung setzt genau dort an, wo eine Figur die ihre nicht annimmt.
Einordnung & Wirkung
6,3 von 10 bei mehreren tausend Stimmen ergibt ein moderat positives Bild. 31 Jahre nach dem Erscheinungsjahr ist vor allem die Bauform bemerkenswert: ein Familienfilm ohne Altersbeschränkung, der seine Ausgangslage aus einer Todesdrohung bezieht und diese weder verschweigt noch ausspielt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Christine Cavanaugh als Babe (voice)
- Miriam Margolyes als Fly (voice)
- Danny Mann als Ferdinand (voice)
- Hugo Weaving als Rex (voice)
- Miriam Flynn als Maa (voice)
- James Cromwell als Farmer Hoggett
- Magda Szubanski als Esme Hoggett
- Russi Taylor als Cat (voice)
- Roscoe Lee Browne als Narrator (voice)
- Evelyn Krape als Old Ewe (voice)
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Verfügbarkeit
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