Ein Monster in Paris (2011)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Bibo Bergeron |
|---|---|
| Genre | Abenteuer, Animation, Familie, Fantasy |
| Laufzeit | 90 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2011-10-12 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Budget | 25.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 26.611.650 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,9 (1.404 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Paris im Jahr 1910, die Stadt steht unter Wasser. An einem besonderen Abend bringt Raoul, begleitet von Emile, eine Lieferung in das Labor eines exzentrischen Wissenschaftlers, das in einem riesigen botanischen Garten liegt. Der Professor ist abwesend, gehütet wird das Labor von seinem Assistenten — einem Affen namens Charles. Beim Herumprobieren zwischen Seren und Reagenzgläsern löst Raoul versehentlich eine Mischung aus: ein instabiler Dünger trifft auf ein Präparat, das auf die Stimmbänder wirkt. Nach der Explosion existiert ein monströses Wesen mit sanfter Stimme, in Wahrheit ein ins Riesenhafte gewachsener Floh. Verängstigt streift es durch die Stadt und verbreitet Panik. Binnen weniger Tage steht die Kreatur in allen Zeitungen und flüchtet hinter die Kulissen des Clubs „L'Oiseau Rare", wo die Sängerin Lucille auftritt.
Entstehungsgeschichte
Bibo Bergeron führte bei dem 2011 erschienenen Animationsfilm Regie. Zur Besetzung gehören Vanessa Paradis, Matthieu Chedid, Gad Elmaleh und François Cluzet. Der Film trägt keine Altersbeschränkung und ist ab 0 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Abenteuer, Animation, Familie und Fantasy greifen hier ineinander. Das Fantastische entsteht nicht aus einer Zauberwelt, sondern aus einem Laborunfall — eine Herkunft, die dem Wesen von vornherein etwas Unschuldiges gibt. Dass es singt, kehrt die übliche Anlage um: Nicht das Monster ist bedrohlich, sondern die Reaktion der Stadt auf das, was sie nicht einordnen kann. Der Kabarettclub liefert den passenden Ort dafür, weil dort ohnehin Auftritt und Verkleidung zusammengehören.
Einordnung & Wirkung
Aus über tausend Stimmen ergibt sich eine Durchschnittsbewertung von 6,9 von 10, ein zustimmender Wert ohne Ausschlag nach oben. 15 Jahre nach dem Erscheinungsjahr steht der Film für eine Richtung des Animationsfilms, die ein historisches Stadtbild als Bühne nutzt und Musik zum Bestandteil der Handlung macht. Die Freigabe ab 0 Jahren weist ihn dem breitesten möglichen Publikum zu, während die vier Genrezuordnungen andeuten, dass er sich nicht auf eine einzige Erwartung festlegen lässt. Die Stimmenzahl bleibt gemessen daran überschaubar.
Bilder








Besetzung & Stab
- Vanessa Paradis als Lucille (voice)
- Matthieu Chedid als Francœur (voice)
- Gad Elmaleh als Raoul (voice)
- François Cluzet als Le préfet Maynott (voice)
- Ludivine Sagnier als Maud (voice)
- Julie Ferrier als Madame Carlotta (voice)
- Bruno Salomone als Albert (voice)
- Sébastien Desjours als Emile (voice)
- Philippe Peythieu als Pâté / Narrator (voice)
- Allan Wenger als Florist / Husband (voice)
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Verfügbarkeit
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