Ein Jahr vogelfrei! (2011)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | David Frankel |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 100 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2011-10-13 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 41.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 8.200.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6 (913 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Brad Harris ist 36, geschieden und wieder bei seinen Eltern eingezogen. Seine Leidenschaft gilt dem Beobachten von Vögeln; die Mutter bestärkt ihn darin, der Vater stellt sich quer. Sein Vorbild ist Kenny Bostick, der den Wettbewerb „The Big Year“ gewonnen hat – einen Wettstreit, bei dem es darum geht, binnen eines Jahres möglichst viele Vogelarten zu sehen. Bostick, der mehr als 700 Arten verzeichnet hat, fürchtet um seinen Rekord und tritt erneut an, obwohl seine Frau davon abrät. Neben ihm und Brad, der den väterlichen Widerstand inzwischen überwunden hat, verfolgt der Film einen nicht mehr ganz jungen Manager, der im Big Year einen Vorwand sucht, sich von einer Arbeit zu lösen, die ihn nicht mehr interessiert.
Entstehungsgeschichte
Die Komödie kam 2011 heraus, Regie führte David Frankel. Steve Martin, Jack Black, Owen Wilson und Brian Dennehy tragen die Besetzung. Dass gleich vier Namen gleichrangig nebeneinanderstehen, deutet auf ein Ensemblestück hin, in dem mehrere Figuren nebeneinander verfolgt werden, statt einer einzelnen zu folgen. Die Freigabe ab sechs Jahren passt zu einem Stoff, der ohne Härten auskommt.
Hinter den Kulissen
Der Film ist eine reine Komödie, und die Anlage der Geschichte zeigt, woher der Humor kommt: aus dem Missverhältnis zwischen dem Aufwand, den die Figuren betreiben, und dem Gegenstand, um den es geht. Ein Wettbewerb, der sich über ein volles Jahr erstreckt, gibt der Erzählung außerdem eine episodische Form – Etappe reiht sich an Etappe. Der Stoff hat einen realen Hintergrund, was den Ehrgeiz der Figuren als etwas kennzeichnet, das es tatsächlich gibt.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,0 von 10 bei einigen hundert abgegebenen Stimmen liegt der Film im Mittelfeld: keine Ablehnung, aber auch kein Ausschlag nach oben. 15 Jahre nach dem Erscheinen bleibt eine Komödie, die ihr Thema in einer Nische sucht und ihre Figuren eher freundlich als spöttisch behandelt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Steve Martin als Stu Preissler
- Jack Black als Brad Harris
- Owen Wilson als Kenny Bostick
- Brian Dennehy als Raymond Harris
- Anjelica Huston als Annie Auklet
- Rashida Jones als Ellie
- Rosamund Pike als Jessica
- Dianne Wiest als Brenda Harris
- JoBeth Williams als Edith
- Anthony Anderson als Bill Clemont
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Verfügbarkeit
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