Ein ganz verrückter Freitag (1976)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Gary Nelson |
|---|---|
| Genre | Fantasy, Komödie, Familie |
| Laufzeit | 95 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1976-12-17 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Einspielergebnis | 25.942.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,1 (319 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Eine Mutter und ihre Tochter im Teenageralter verstehen einander nicht. Jede hält das Leben der anderen für einfacher und unbeschwerter und wünscht sich, tauschen zu können. Durch einen Zufall sprechen beide gleichzeitig denselben Wunsch aus: einmal für einen Tag mit der anderen zu tauschen.
Plötzlich geht der Wunsch in Erfüllung. Die Mutter findet sich im Körper ihrer Tochter in der Schule wieder, die Tochter steht im Körper der Mutter zu Hause. Ausgerechnet an diesem Freitag sollte die Tochter Anabell für die Firmenkollegen ihres Vaters eine Wasserskivorführung geben. Ihre Mutter jedoch beherrscht das Wasserskifahren überhaupt nicht und erlebt auf den Brettern die Hölle auf Erden.
Entstehungsgeschichte
Gary Nelson führte bei dem Film Regie, der 1976 erschien. Jodie Foster, Barbara Harris, John Astin und Patsy Kelly bilden die Besetzung. Freigegeben ist der Film ohne Altersbeschränkung, also ab 0 Jahren, was ihn zu Unterhaltung für die ganze Familie macht. Im Englischen trägt er den Titel „Freaky Friday“.
Hinter den Kulissen
Fantasy, Komödie und Familienfilm verbinden sich hier auf naheliegende Weise. Das Fantasy-Element liefert den magischen Körpertausch, die Komödie entsteht aus den Verwicklungen, die daraus folgen, und der Familienfilm stellt die Beziehung zwischen Mutter und Tochter in den Mittelpunkt.
Das Motiv des Rollentauschs ist ein dankbares Erzählmittel. Es zwingt zwei Figuren, die einander nicht verstehen, buchstäblich in die Lage der anderen. Die Komik ergibt sich daraus, dass jede den Alltag der anderen unterschätzt hat und nun an Aufgaben scheitert, die ihr fremd sind. Die Wasserskivorführung zeigt das besonders anschaulich: Eine Fähigkeit, die zur Tochter gehört, wird für die Mutter zur Qual. Hinter dem Spaß steht eine Botschaft über gegenseitiges Verständnis zwischen den Generationen.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,1 von 10 Punkten im Schnitt liegt der Film im soliden Mittelfeld. Einige hundert Stimmen bilden die Grundlage für diesen Wert.
Ein halbes Jahrhundert, genau 50 Jahre, liegt das Erscheinen inzwischen zurück. Das Grundmotiv des Körpertauschs zwischen Eltern und Kind hat dabei nichts von seiner Anziehungskraft verloren, weil der Konflikt zwischen den Generationen zeitlos ist. Innerhalb des Familienfilms steht der Film für eine Form der Komödie, die Fantasy nutzt, um alltägliche Spannungen in einer Familie sichtbar zu machen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Jodie Foster als Annabel Andrews
- Barbara Harris als Ellen Andrews
- John Astin als Bill Andrews
- Patsy Kelly als Mrs Schmauss
- Dick Van Patten als Harold Jennings
- Vicki Schreck als Virginia
- Sorrell Booke als Mr Dilk
- Alan Oppenheimer als Mr Joffert
- Ruth Buzzi als Opposing Coach
- Kaye Ballard als Coach Betsy
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Verfügbarkeit
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