Dunston - Allein im Hotel (1996)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Ken Kwapis |
|---|---|
| Genre | Familie, Komödie, Abenteuer |
| Laufzeit | 84 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1996-01-12 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Budget | 16.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,4 (255 Stimmen) |
Worum es geht
Das Majestic Hotel in New York gibt sich als Ort für Eleganz und großes Geld. In diese gepflegte Kulisse platzt ein Gast mit einem ungewöhnlichen Gepäckstück: ein Schrankkoffer, in dem sich der Orang-Utan Dunston verbirgt. Sein Besitzer hat ihn darauf abgerichtet, wohlhabenden Hotelgästinnen Schmuck zu entwenden. Doch Dunston hat genug von seinem Chef und reißt aus. Auf der Flucht durch die Hotelflure trifft er auf Kyle und Brian, die Söhne des Hoteldirektors, die selbst nichts lieber tun als Unfug anstellen. Gemeinsam bringen sie den steifen Betrieb gehörig durcheinander. Für Direktor Grant kommt das denkbar ungelegen, denn er steckt mitten in den Vorbereitungen für den Crystal-Ball, das gesellschaftliche Highlight des Jahres. Also engagiert er einen Tierfänger, um den unerwünschten Gast wieder loszuwerden.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 1996 unter der Regie von Ken Kwapis und ist als Familienkomödie mit Abenteuerelementen angelegt. Neben dem Orang-Utan-Darsteller Sam wirken Jason Alexander, Faye Dunaway und Rupert Everett mit. Die Altersfreigabe liegt bei null Jahren, der Film richtet sich damit ausdrücklich auch an ein junges Publikum.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Komödie, Abenteuer und Familienunterhaltung sowie die Ansiedlung der Handlung in einem noblen Hotel legen eine Geschichte an, die auf Chaos in geordneten Verhältnissen setzt: Ein Tier bringt eine Welt aus Etikette und gesellschaftlichem Anspruch aus dem Gleichgewicht. Dass die Kinder des Direktors zu Verbündeten des Ausreißers werden, verstärkt den Kontrast zwischen kindlichem Übermut und der steifen Erwachsenenwelt, die der bevorstehende Ball verkörpert. Die Anlage als leichte, actionreiche Unterhaltung für ein breites, junges Publikum steht damit im Vordergrund.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,4 von 10 bei einer noch überschaubaren Zahl abgegebener Stimmen bewegt sich der Film im mittleren Bereich seines Genres. Seit dem Erscheinungsjahr 1996 sind mittlerweile fast drei Jahrzehnte vergangen, was den Titel deutlich in die Riege familienorientierter Komödien der neunziger Jahre einordnet, ohne dass sich daraus über die reine Zeitspanne hinaus weitere Schlüsse ziehen lassen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Sam the Orangutan als Dunston
- Jason Alexander als Robert Grant
- Faye Dunaway als Mrs. Dubrow
- Rupert Everett als Lord Rutledge
- Graham Sack als Brian Grant
- Paul Reubens als Buck LaFarge
- Glenn Shadix als Lionel Spalding
- Nathan Davis als Victor Dubrow
- Jennifer Bassey als Mrs. Dellacroce
- Eric Lloyd als Kyle Grant
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Verfügbarkeit
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