DuckTales: Der Film - Jäger der verlorenen Lampe (1990)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Bob Hathcock |
|---|---|
| Genre | Abenteuer, Animation, Familie, Komödie, Fantasy |
| Laufzeit | 74 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1990-08-03 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Budget | 20.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 18.115.724 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,7 (952 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Dagobert Duck, die reichste Ente der Welt, ist mit Anhang unterwegs: Tick, Trick und Track sind dabei, ihre Freundin Webby ebenso und der tollkühne Bruchpilot Quax sowieso. Ihr Ziel ist das größte Geheimnis des Morgenlandes, der sagenumwobene Schatz des Collie Baba.
Gefunden ist er schnell, behalten ist schwerer. Der Zauberer Merlock und sein Gehilfe Dijon heften sich an die Fersen der Ducks und entreißen ihnen die eben gehobene Beute. Immerhin können die fünf Glücksritter aus Entenhausen die legendäre Wunderlampe retten — und mit dem daraus befreiten Lampengeist Genie beginnt für sie ein Abenteuer, das alles Bisherige übertrifft.
Entstehungsgeschichte
Der Animationsfilm erschien 1990 unter der Regie von Bob Hathcock; im englischen Sprachraum läuft er als „DuckTales: The Movie - Treasure of the Lost Lamp“. Zu hören sind Alan Young, Terence McGovern, Russi Taylor und Richard Libertini. Die Freigabe kennt keine Altersgrenze, der Film ist ohne Beschränkung zugänglich.
Hinter den Kulissen
Fünf Genres teilen sich den Film: Abenteuer, Animation, Familie, Komödie und Fantasy. Diese Zusammenstellung beschreibt die Bauart ziemlich genau. Das Abenteuer liefert Schatzsuche und Verfolgung, die Fantasy den Zauberer und den Lampengeist, die Komödie den Umgangston, und die Ausrichtung auf die Familie sorgt dafür, dass Gefahr angedeutet, aber nicht ausgespielt wird. Erzählerisch arbeitet die Geschichte mit einem doppelten Einsatz: Erst geht es um den Schatz, dann um die Lampe, wobei der zweite Fund den ersten entwertet. Eine Figurengruppe, die aus einem älteren Anführer und mehreren Kindern besteht, verteilt Vorsicht und Übermut auf verschiedene Schultern.
Einordnung & Wirkung
6,7 von 10 Punkten aus einigen hundert abgegebenen Stimmen weisen auf ein wohlwollendes, aber nicht überschwängliches Urteil hin. Sechsunddreißig Jahre nach dem Erscheinen ist die Zeichentricktechnik jener Jahre klar als solche erkennbar, was dem Film eine eigene Anmutung gibt. Im Familienabenteuer steht er für die Machart, die Figuren aus einem bekannten Umfeld in eine abgeschlossene große Geschichte schickt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Alan Young als Scrooge (voice)
- Terence McGovern als Launchpad (voice)
- Russi Taylor als Huey / Dewey / Louie / Webby (voice)
- Richard Libertini als Dijon (voice)
- Christopher Lloyd als Merlock (voice)
- June Foray als Mrs. Featherby (voice)
- Chuck McCann als Duckworth (voice)
- Joan Gerber als Mrs. Beakley (voice)
- Rip Taylor als Genie (voice)
- Charlie Adler als Additional Voices (voice)
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Verfügbarkeit
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