Drachenkrieger - Das Geheimnis der Wikinger (2013)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Mikkel Brænne Sandemose |
|---|---|
| Genre | Action, Abenteuer |
| Laufzeit | 120 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2013-10-04 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 6.500.000 $ |
| Einspielergebnis | 3.721.345 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,7 (245 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Der Archäologe Sigurd Svendsen ist seit Jahren von einem Rätsel besessen: dem Osebergschiff, einem gut erhaltenen Wikingerschiff, dessen einzige Inschrift in Runenzeichen von einem Geheimnis spricht, das die Menschen nur unvollständig verstehen. Sigurd glaubt, dass sich darin der Schlüssel zu Ragnarök verbirgt, dem Weltende der nordischen Mythologie. Als sein Freund Allan ähnliche Runen auf einem Stein im Norden Norwegens entdeckt, deutet Sigurd sie als Hinweis auf eine verborgene Schatzkarte. Gemeinsam brechen sie zu einer Expedition auf, die sie in ein seit Jahrzehnten verlassenes Niemandsland zwischen Norwegen und Russland führt. Dort stößt Sigurd auf die tatsächliche Bedeutung der Zeichen – ein Geheimnis, das weit über eine archäologische Entdeckung hinausgeht.
Entstehungsgeschichte
"Drachenkrieger – Das Geheimnis der Wikinger" (Originaltitel "Ragnarok") entstand 2013 unter der Regie von Mikkel Brænne Sandemose. In den Hauptrollen sind Pål Sverre Hagen, Nicolai Cleve Broch, Sofia Helin und Bjørn Sundquist zu sehen. Der Film ist ab 12 Jahren freigegeben und ordnet sich den Genres Action und Abenteuer zu.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus archäologischer Rätselsuche und nordischer Mythologie verortet den Film in der Tradition von Abenteuergeschichten, die eine wissenschaftliche Ausgangsfrage in ein Genrekino mit Actionelementen überführen. Die Anlage der Geschichte folgt einem klassischen Expeditionsmuster: eine rätselhafte Inschrift, ein greifbarer Hinweis, eine Reise in unwegsames, menschenleeres Gelände. Dass die Handlung ausgerechnet in einem seit Jahrzehnten verlassenen Grenzgebiet zwischen Norwegen und Russland spielt, schafft eine isolierte Kulisse, die Spannung und Bedrohung begünstigt, ohne dass die Geschichte auf übernatürliche Erklärungen angewiesen sein muss. Die Verbindung von familiärem oder freundschaftlichem Antrieb – Sigurds Motivation entsteht aus persönlicher Überzeugung, nicht aus Auftrag – prägt den Ton der Erzählung stärker als reine Schatzsuche.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,7 von 10 bei einer eher schmalen Bewertungsbasis bewegt sich der Film im mittleren Bereich seines Genres. Über zehn Jahre nach seiner Entstehung lässt sich der Titel als norwegischer Beitrag zum Abenteuerkino mit mythologischem Unterbau einordnen, der sich zwischen archäologischem Rätsel und Actionfilm bewegt, ohne dass die vorliegenden Zahlen auf ein besonders breites Publikum schließen lassen.
Bilder






Besetzung & Stab
- Pål Sverre Hagen als Sigurd Svendsen
- Nicolai Cleve Broch als Allan
- Sofia Helin als Elisabeth
- Bjørn Sundquist als Leif
- Maria Annette Tanderød Berglyd als Ragnhild
- Julian Podolski als Brage
- Terje Strømdahl als Henriksen, Museum Director
- Kyrre Haugen Sydness als Sponsor CEO
- Marika Enstad als Sponsor Woman
- Tom Aksel Mathisen als Sponsor Man
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Verfügbarkeit
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