Dr. Who und die Daleks (1965)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Gordon Flemyng |
|---|---|
| Genre | Abenteuer, Familie, Science Fiction |
| Laufzeit | 83 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1965-08-23 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 500.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,8 (129 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Dr. Who ist Wissenschaftler und Erfinder einer besonderen Maschine: TARDIS, äußerlich eine gewöhnliche Police-Box, innen Zeitmaschine und Raumschiff zugleich. Er lebt mit seinen Enkelinnen Susan und Barbara zusammen, und als Barbaras Freund Ian bei einem Besuch versehentlich TARDIS in Gang setzt, werden alle vier auf eine Reise durch Zeit und Raum mitgerissen. Sie landen auf dem fremden Planeten Skaro, wo sie mitten in einen Konflikt geraten: Das friedliche Volk der Thals steht dort einer feindseligen, zerstörerischen Lebensform gegenüber, den Daleks. Die Reisenden müssen sich in dieser fremden Welt zurechtfinden, ohne dass klar ist, wie und ob sie wieder nach Hause finden.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 1965 unter der Regie von Gordon Flemyng. In den Hauptrollen sind Peter Cushing als Dr. Who, Roy Castle, Jennie Linden und Roberta Tovey zu sehen. Freigegeben ist der Film ab 6 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Abenteuer, Familienfilm und Science Fiction verrät, dass hier eine Geschichte für ein breites, generationenübergreifendes Publikum angelegt wurde, nicht ein düsteres Science-Fiction-Drama. Das Motiv der Zeitreise dient dabei weniger der komplexen Zeitparadoxie-Erzählung als vielmehr als Vehikel, um die Figuren in eine fremde, gefährliche Welt zu versetzen. Dass die Hauptfigur von einer Familie umgeben ist – Enkelinnen und deren Freund – statt von einem klassischen Ensemble aus Fachleuten oder Soldaten, unterstreicht den Anspruch, das Geschehen aus der Perspektive gewöhnlicher Menschen zu erzählen, die unfreiwillig in ein Abenteuer geraten. Der Konflikt zwischen einem friedlichen Volk und einer bedrohlichen Lebensform liefert dazu eine klar gezeichnete moralische Ausgangslage.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,8 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im mittleren Bereich, ohne dass sich daraus ein eindeutiges Urteil ableiten ließe. Seit dem Erscheinungsjahr 1965 sind inzwischen sechzig Jahre vergangen, was den Film in die frühe Phase des fantastischen Kinos einordnet, in der Science-Fiction-Stoffe zunehmend auch für ein junges Publikum aufbereitet wurden. Innerhalb des Genres steht er damit als früher Versuch da, außerirdische Bedrohung und familienfreundliches Abenteuer miteinander zu verbinden.
Bilder








Besetzung & Stab
- Peter Cushing als Doctor Who
- Roy Castle als Ian Chesterton
- Jennie Linden als Barbara
- Roberta Tovey als Susan
- Barrie Ingham als Alydon
- Michael Coles als Ganatus
- Geoffrey Toone als Temmosus
- Yvonne Antrobus als Dyoni
- John Bown als Antodus
- Mark Petersen als Elyon
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Verfügbarkeit
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