Dotterbart (1983)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Mel Damski |
|---|---|
| Genre | Komödie, Abenteuer |
| Laufzeit | 96 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1983-06-24 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 10.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 4.300.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,6 (161 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Dotterbart, einst ein gefürchteter Pirat, sitzt eine lange Haftstrafe wegen Steuerhinterziehung ab. Damit er unbeobachtet zu seinem legendären Schatz zurückkehren kann, wird seine Flucht aus dem Gefängnis eingerichtet – wenn auch nicht zu seinem eigenen Nutzen, sondern zum Nutzen jener, die ihm auf die Spur des Verstecks folgen wollen. Zusammen mit seinem Sohn, der seinem berüchtigten Vater in Auftreten und Neigungen denkbar wenig ähnelt, macht sich Dotterbart auf den Weg zur Insel, auf der das Vermögen verborgen liegt. Verfolgt werden die beiden nicht nur von den britischen Agenten Clement und Pew, sondern auch von ehemaligen Weggefährten Dotterbarts, die selbst Ansprüche auf die Beute erheben. Damit entsteht ein Geflecht aus Verrat und Eigeninteresse, in dem kaum jemand seinem Gegenüber vertrauen kann.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 1983 unter der Regie von Mel Damski. In den Hauptrollen sind Graham Chapman, Martin Hewitt, Eric Idle und Peter Cook zu sehen. Freigegeben ist "Dotterbart" ab 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Komödie und Abenteuer legt eine Geschichte an, die klassische Piratenmotive – Schatzsuche, Flucht, Verfolgung – mit komödiantischen Mitteln bricht. Dass der Sohn des Titelhelden "aus der Art geschlagen" ist, deutet auf einen Generationenkonflikt hin, der als komischer Kontrast zur väterlichen Piratenwelt funktioniert. Die Vielzahl an Parteien, die hinter dem Schatz her sind – Agenten, ehemalige Crewmitglieder, Familie –, sorgt für eine verschachtelte Handlung, in der Verwechslungen und Fehlkalkulationen erzählerisch naheliegend sind. Die Besetzung mit mehreren Komikern lässt vermuten, dass der Ton eher auf Situationskomik als auf ernsthaftes Abenteuerkino setzt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,6 von 10 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich "Dotterbart" im unteren Mittelfeld dessen, was Komödien seiner Art erreichen. Seit dem Erscheinen 1983 sind über vier Jahrzehnte vergangen, in denen sich der Titel offenbar kein breiteres Publikum erschließen konnte – die geringe Zahl abgegebener Wertungen spricht für eine Nische innerhalb des komödiantischen Piratenfilms, nicht für einen Titel mit größerer Bekanntheit.
Bilder








Besetzung & Stab
- Graham Chapman als Captain Yellowbeard
- Martin Hewitt als Dan
- Eric Idle als Commander Clement
- Peter Cook als Lord Percy Lambourn
- Michael Hordern als Dr. Gilpin
- Peter Boyle als Moon
- Madeline Kahn als Betty
- Marty Feldman als Gilbert
- John Cleese als Harvey 'Blind' Pew
- Cheech Marin als El Segundo
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Verfügbarkeit
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