Die Wilden Kerle (2003)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Joachim Masannek |
|---|---|
| Genre | Komödie, Familie |
| Laufzeit | 94 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2003-10-02 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Einspielergebnis | 5.049.136 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (140 Stimmen) |
Worum es geht
Für Leon, Fabi, Marlon, Raban, Juli, Joschka und Maxi gibt es in diesem Sommer nur eines, das zählt: Fußball auf ihrem Bolzplatz, umgeben von bester Freundschaft. Kioskbesitzer Willi hält sie mit Apfelschorle bei Laune, die Eltern lassen sie in Ruhe, und die Tage ziehen dahin wie in einem kleinen Paradies. Doch dieses Paradies hat einen Widersacher: der dicke Michi und seine Gang, die sich selbst "die unbesiegbaren Sieger" nennen. Sie sind älter, größer und alles andere als harmlos. Für die wilden Kerle bedeutet das, ihr Revier und ihre Freundschaft gegen eine Übermacht zu verteidigen, die sie nicht unterschätzen dürfen.
Entstehungsgeschichte
"Die Wilden Kerle" entstand 2003 unter der Regie von Joachim Masannek und ist im englischen Sprachraum als "The Wild Soccer Bunch" bekannt. Die Rollen der jugendlichen Freundesgruppe übernehmen Jimi Blue Ochsenknecht, Raban Bieling, Sarah Kim Gries und Constantin Gastmann. Der Film ist als Komödie mit familientauglicher Ausrichtung angelegt und ab 6 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Verbindung von Komödie und Familienfilm zeigt sich schon in der Anlage der Geschichte: Eine Gruppe von Kindern behauptet ihren Freiraum gegen eine ältere, stärkere Gegnergruppe, wobei der Sport als Bühne für Konflikt und Zusammenhalt dient. Die Besetzung mit mehreren jungen Darstellern in tragenden Rollen unterstreicht, dass die Geschichte konsequent aus der Perspektive der Kinder erzählt wird, nicht aus der der Erwachsenen. Die Gegenüberstellung von "wilden Kerlen" und "unbesiegbaren Siegern" liefert dabei eine klare, kindgerechte Konfliktstruktur, die auf Identifikation und Gruppendynamik setzt statt auf komplexe Wendungen.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,4 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im mittleren Bereich dessen, was für familienorientierte Komödien seines Jahrgangs üblich ist. Seit dem Erscheinen 2003 sind über zwei Jahrzehnte vergangen, was den Titel in eine frühere Phase des deutschen Kinderfilms einordnet. Innerhalb des Genres von Komödie und Familienfilm steht er für eine Erzählweise, die kindliche Lebenswelten und Gruppenkonflikte ernst nimmt, ohne sie zu überfrachten.
Bilder








Besetzung & Stab
- Jimi Blue Ochsenknecht als Leon
- Raban Bieling als Raban
- Sarah Kim Gries als Vanessa
- Constantin Gastmann als Fabi
- Wilson Gonzalez Ochsenknecht als Marlon
- Jonathan Beck als Juli
- Kevin Iannotta als Joschka
- Leon Wessel-Masannek als Markus
- Filippo Dattola als Jojo
- Marlon Wessel als Maxi
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Verfügbarkeit
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