Die Tochter meines besten Freundes (2011)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Julian Farino |
|---|---|
| Genre | Komödie, Liebesfilm, Drama |
| Laufzeit | 90 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2011-09-09 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 7.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 1.941.667 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,5 (523 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
David und Paige Walling sind Nachbarn und enge Freunde von Terry und Carol Ostroff. Entsprechend sind auch die Kinder miteinander aufgewachsen: Vanessa und Toby Walling waren mit Nina Ostroff befreundet. Nina allerdings war schon immer die Rebellische, und sie hat das Elternhaus früh verlassen.
Nach fünf Jahren ohne ein Lebenszeichen kehrt sie zurück, frisch getrennt. Nach der ersten Überraschung freuen sich vor allem die Mütter, denn sie hatten sich immer gewünscht, dass zwischen Nina und Toby etwas laufen würde. Nina hat daran wenig Interesse. Stattdessen verführt sie den Vater ihrer einstigen besten Freundin, und wird von ihm verführt. Daraus entsteht eine Beziehung, die die Strukturen beider Familien ins Wanken bringt, die sich in ihrem Alltag längst bequem eingerichtet hatten.
Entstehungsgeschichte
Julian Farino inszenierte die Komödie, die 2011 erschien und im Original „The Oranges“ heißt. Leighton Meester spielt Nina, Hugh Laurie ist David Walling; Alia Shawkat als Vanessa und Allison Janney als Carol Ostroff vervollständigen die Besetzung. Freigegeben ist der Film ab zwölf Jahren.
Hinter den Kulissen
Komödie, Liebesfilm und Drama, die Genrekombination beschreibt die Fallhöhe der Geschichte genau. Der komische Anteil liegt in der Nachbarschaftsidylle zweier Familien, die sich zu gut kennen; der dramatische in dem, was die Affäre anrichtet. Dass die Mütter eine Verbindung zwischen Nina und Toby herbeisehnen, während Nina sich dem Vater zuwendet, ist eine Umkehrung der Erwartung, die die ganze Anlage trägt.
Die Geschichte erzählt weniger von großer Leidenschaft als von Menschen, die aus der Routine ausbrechen, ohne die Folgen zu bedenken.
Einordnung & Wirkung
5,5 von 10 Punkten liegen unter der Mitte der Skala; die Bewertungsbasis im mittleren dreistelligen Bereich ist überschaubar. Das deutet auf einen Film, der sein Publikum gefunden, es aber eher geteilt zurückgelassen hat. Fünfzehn Jahre nach dem Erscheinen bleibt der Stoff, eine Affäre über die Generationengrenze inmitten zweier befreundeter Familien, heikel genug, um Reibung zu erzeugen. Im Feld der Beziehungskomödien gehört der Titel zu jenen, die das Komische aus dem Peinlichen ziehen und dabei keine Figur ganz aus der Verantwortung entlassen.
Bilder




Besetzung & Stab
- Leighton Meester als Nina Ostroff
- Hugh Laurie als David Walling
- Alia Shawkat als Vanessa Walling
- Allison Janney als Carol Ostroff
- Catherine Keener als Paige Walling
- Adam Brody als Toby Walling
- Oliver Platt als Terry Ostroff
- Ian Helfer als Christmas Caroler
- Marceline Hugot als Christmas Caroler
- Curtis McClarin als Christmas Caroler
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Verfügbarkeit
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