Dickie Roberts - Kinderstar (2003)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Sam Weisman |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 94 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2003-09-04 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 17.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 23.769.505 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,1 (213 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
In den siebziger Jahren war Dickie Roberts der Star einer erfolgreichen Fernsehserie, ein Kindergesicht, das jeder kannte. Heute parkt er Autos vor einem Restaurant in Hollywood und lebt von der Erinnerung an eine Karriere, die längst vorbei ist. Als sich die Chance auf ein Comeback bietet, ein Vorsprechen für den neuen Film von Rob Reiner, scheitert Dickie an einem simplen Problem: Er wirkt dem Regisseur zu seltsam, zu wenig normal für die Rolle. Um das zu ändern, mietet er sich bei einer ganz gewöhnlichen Familie ein, um nachzuholen, was ihm als Kinderstar entgangen ist, eine echte Kindheit. Der Plan gerät schnell aus den Fugen, denn sobald Dickie einzieht, verwandelt sich der Alltag der Familie in alles andere als Normalität.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 2003 unter der Regie von Sam Weisman. Die Hauptrolle übernahm David Spade, an seiner Seite spielen Mary McCormack, Jon Lovitz und Craig Bierko. Freigegeben ist die Komödie ab 6 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Geschichte greift ein Thema auf, das im Komödienfach selten so direkt verhandelt wird: das Leben nach dem Ruhm eines Kinderstars. Aus dieser Ausgangslage entsteht eine Fish-out-of-Water-Situation, ein erwachsener Mann, der die Kindheit eines anderen nachholt, während er bei einer fremden Familie einzieht. Die Kombination aus Slapstick und der Suche nach echten Werten deutet darauf hin, dass der Film seine Pointen aus dem Kontrast zwischen Show-Business-Fassade und bürgerlichem Familienalltag zieht. Die Besetzung mit vertrauten Gesichtern aus dem US-Comedy-Umfeld legt nahe, dass der Ton eher auf breite, situative Komik als auf feine Ironie zielt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,1 aus einer noch vergleichsweise kleinen Zahl an Stimmen bewegt sich der Film im mittleren bis unteren Bereich dessen, was Komödien dieser Machart üblicherweise erreichen. Seit dem Erscheinungsjahr 2003 sind mittlerweile über zwanzig Jahre vergangen, was die Bewertungsbasis naturgemäß begrenzt hält. Innerhalb des Genres reiht sich der Film in eine Tradition komödiantischer Werke ein, die auf eine bekannte Hauptfigur aus dem Comedy-Fach zugeschnitten sind, ohne dass sich daraus eine besondere Sonderstellung ableiten ließe.
Bilder








Besetzung & Stab
- David Spade als Dickie Roberts
- Mary McCormack als Grace Finney
- Jon Lovitz als Sidney Wernick
- Craig Bierko als George Finney
- Alyssa Milano als Cyndi
- Rob Reiner als Self
- Scott Terra als Sam Finney
- Jenna Boyd als Sally Finney
- John Farley als Referee
- Michael Buffer als Self
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Verfügbarkeit
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