Der wunderbare Garten der Bella Brown (2016)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Simon Aboud |
|---|---|
| Genre | Drama, Liebesfilm, Komödie |
| Laufzeit | 92 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2016-10-20 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| TMDB-Bewertung | 7,1 (349 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Mitten in London liegt ein Garten, der zum Schauplatz eines modernen Märchens wird. Bella Brown ist eine liebenswert eigenwillige junge Frau, die sich weitgehend zurückgezogen hat und davon träumt, ein erfolgreiches Kinderbuch zu schreiben und selbst zu illustrieren. Um ihren eigenen, völlig verwilderten Garten hat sie sich allerdings nie gekümmert.
Das rächt sich, als ihr Vermieter sie vor die Wahl stellt: Entweder sie bringt den Garten in Ordnung, oder sie verliert ihre Wohnung. In dieser Lage begegnet sie Alfie Stephenson, ihrem Nachbarn, einem mürrischen, verbitterten Witwer, der sich als hervorragender Gärtner entpuppt. Er wird für Bella zugleich Gegenspieler, ebenbürtiger Widerpart und unerwarteter Lehrmeister. Zwischen den beiden so unterschiedlichen Menschen entwickelt sich eine ungewöhnliche Freundschaft.
Entstehungsgeschichte
Simon Aboud führte Regie bei diesem Film aus dem Jahr 2016, der im Englischen „This Beautiful Fantastic“ heißt. Jessica Brown Findlay und Tom Wilkinson stehen im Zentrum, dazu gehören Andrew Scott und Jeremy Irvine zur Besetzung. Ohne Altersbeschränkung freigegeben, richtet sich der Film an ein breites Publikum.
Hinter den Kulissen
Drama, Liebesfilm und Komödie verbinden sich hier zu einer Erzählung mit leisen, warmherzigen Tönen. Das Grundmotiv ist die Begegnung zweier Außenseiter unterschiedlicher Generationen: eine junge Frau, die sich von der Welt abschirmt, und ein alter Mann, der sich in seiner Trauer verhärtet hat. Beide lernen voneinander, und der Garten wird zum Sinnbild dafür, was mit Pflege und Geduld wachsen kann.
Der Film ist als zeitgenössisches Märchen angelegt. Die Geschichte spielt in der Gegenwart, folgt aber einer Dramaturgie, in der Verwandlung und Heilung im Vordergrund stehen. Bellas Traum vom Kinderbuch spiegelt dabei den verspielten, fantasievollen Ton, der das Geschehen prägt.
Einordnung & Wirkung
Eine Durchschnittsbewertung von 7,1 von 10 zeigt, dass der Film bei seinem Publikum gut ankommt, auch wenn erst einige hundert Stimmen vorliegen. Zehn Jahre nach dem Erscheinen gehört er zu den ruhigen Wohlfühlfilmen, die ohne große Konflikte auskommen und stattdessen auf Figuren und Atmosphäre setzen. Wer eine sanfte Geschichte über Freundschaft und Neuanfang sucht, findet hier einen passenden Vertreter.
Bilder








Besetzung & Stab
- Jessica Brown Findlay als Bella Brown
- Tom Wilkinson als Alfie Stevenson
- Andrew Scott als Vernon
- Jeremy Irvine als Billy Tranter
- Anna Chancellor als Mrs Bramble
- Mia Farkasovska als Young Bella
- Eileen Davies als Milly
- Natalie Nasseraldeen als Rhian
- Nancy Nasseraldeen als Amy
- Paul Hunter als O'Brien
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Verfügbarkeit
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