Der unheimliche Zotti (1959)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Charles Barton |
|---|---|
| Genre | Komödie, Familie, Fantasy |
| Laufzeit | 104 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1959-03-19 |
| Budget | 1.250.000 $ |
| Einspielergebnis | 17.658.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,3 (100 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Wilby Daniels führt eigentlich das Leben eines ganz gewöhnlichen Jugendlichen, bis ihm ein Ring der Borgias aus einem Museum in die Hände fällt, den er unabsichtlich mitnimmt. Von diesem Moment an verwandelt er sich immer wieder in einen Hund, ohne dass er diese Verwandlung steuern kann. Das bringt ihn in eine besonders unangenehme Lage, denn sein Vater kann Hunde nicht ausstehen, was Wilby in ständige Gefahr bringt. Zur gleichen Zeit fallen ihm als Hund merkwürdige Dinge an den neuen Nachbarn auf: Sie erweisen sich als russische Spione. Da ihm als sprechendem Hund niemand glaubt, bleibt es an Wilby selbst, deren Pläne zu durchkreuzen.
Entstehungsgeschichte
Charles Barton führte bei dieser 1959 entstandenen Komödie Regie, die Fantasy-Elemente mit Familienunterhaltung verbindet. In den Hauptrollen sind Fred MacMurray, Jean Hagen, Tommy Kirk und Annette Funicello zu sehen.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Komödie, Familienfilm und Fantasy zeigt sich bereits in der Grundidee: Ein magischer Ring als Auslöser einer Verwandlung ist ein klassisches Fantasy-Motiv, das hier in einen häuslichen, alltäglichen Rahmen gestellt wird. Die Spionagehandlung um die Nachbarn verleiht der Geschichte zusätzlich eine leicht abenteuerliche Note, die über die reine Verwandlungskomik hinausgeht. Dass ausgerechnet der hundefeindliche Vater eine zentrale Rolle spielt, sorgt für den komödiantischen Kern der Erzählung, während die Auflösung der Spionagegeschichte den Film in Richtung eines harmlosen Abenteuers für die ganze Familie öffnet. Die Besetzung mit jugendlichen Darstellern wie Tommy Kirk und Annette Funicello passt zu dieser familienfreundlichen Ausrichtung.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 6,3 bei einer eher schmalen Stimmenbasis lässt sich der Film als solide, aber nicht überragend bewerteter Vertreter seines Genres einordnen. Seit seiner Entstehung 1959 sind mittlerweile weit über sechs Jahrzehnte vergangen, was den Film klar als Produkt seiner Zeit erkennbar macht, sowohl in der Machart als auch in der Erzählweise. Innerhalb der Familienkomödien mit fantastischen Elementen steht er für eine Spielart, die auf einfache, klar verständliche Prämissen setzt und diese mit leichter Situationskomik verbindet, ohne den Anspruch, tiefergehende Themen zu verhandeln.
Bilder








Besetzung & Stab
- Fred MacMurray als Wilson Daniels
- Jean Hagen als Freeda Daniels
- Tommy Kirk als Wilby Daniels
- Annette Funicello als Allison D'Allessio
- Tim Considine als Buzz Miller
- Kevin Corcoran als Moochie Daniels
- Cecil Kellaway als Professor Plumcutt
- Alexander Scourby als Mikhail Andrassy
- Roberta Shore als Franceska Andrassy
- James Westerfield als Officer Hanson
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Verfügbarkeit
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