Der Letzte Ritter und das magische Schwert (2017)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Дмитрий Дьяченко |
|---|---|
| Genre | Fantasy, Abenteuer, Komödie |
| Laufzeit | 120 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2017-10-19 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 8.250.000 $ |
| Einspielergebnis | 30.060.061 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,9 (218 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ivan lebt ein gewöhnliches Leben in Moskau, als er ohne Vorwarnung in die Parallelwelt Belogorie gerät. Dort sind Magie und Alltag kaum zu trennen, russische Märchenfiguren und Sagengestalten bevölkern das Land, und Streitigkeiten werden eher mit dem Schwert als mit Worten geklärt. Ivan findet sich bald mitten in einer Auseinandersetzung zwischen Gut und Böse wieder, denn er soll der lange erwartete letzte Krieger sein. Figuren wie der fast unsterbliche Koschtschei und die Hexe Baba Jaga stehen ihm dabei zur Seite, so dass er nicht allein gegen die Bedrohung antreten muss, die ihn in dieser fremden Welt erwartet.
Entstehungsgeschichte
Der 2017 entstandene Film wurde von Dmitri Djatschenko inszeniert. In den Hauptrollen sind Viktor Choriniak, Mila Sywatska, Jekaterina Wilkowa und Konstantin Lawronenko zu sehen. Die Altersfreigabe liegt bei 12 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Mischung aus Fantasy, Abenteuer und Komödie zeigt sich schon in der Ausgangsidee: Eine moderne Figur wird in eine Welt versetzt, die vollständig aus Märchen- und Sagenfiguren besteht. Dieser Kontrast zwischen der Gegenwart, aus der Ivan stammt, und der archaischen, magiegeprägten Welt Belogories liefert die Grundlage für komische wie abenteuerliche Momente gleichermaßen. Dass Ivan ausgerechnet als „letzter Krieger“ identifiziert wird, setzt eine klassische Heldenreise in Gang, bei der ihm mit Koschtschei und Baba Jaga zwei Figuren zur Seite stehen, die selbst zwischen den Polen von Bedrohlichkeit und Hilfsbereitschaft changieren. Die Kombination der Genres deutet darauf hin, dass der Film weniger auf düstere Dramatik als auf ein leichteres, familienfreundliches Erzählen setzt, das dennoch handfeste Konflikte nicht ausspart.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,9 bei einer noch überschaubaren Anzahl abgegebener Stimmen bewegt sich der Film im soliden Mittelfeld, ohne dass sich daraus ein eindeutiges Qualitätsurteil ableiten ließe. Seit der Veröffentlichung 2017 sind mittlerweile mehrere Jahre vergangen, was den Titel inzwischen nicht mehr zu den aktuellen Neuerscheinungen im Fantasy-Abenteuer-Genre zählen lässt. Innerhalb dieses Genres, das oft auf westliche oder internationale Sagenwelten zurückgreift, hebt sich der Film durch seinen Rückgriff auf russische Märchenfiguren ab und bietet damit einen thematischen Zugang, der sich von vielen vergleichbaren Produktionen unterscheidet.
Bilder








Besetzung & Stab
- Viktor Horinyak als Ivan
- Mila Syvatska als Vasilisa
- Ekaterina Vilkova als Varvara
- Konstantin Lavronenko als Kashchey
- Sergey Burunov als Vodyanoy
- Elena Yakovleva als Baba-Yaga
- Svetlana Kolpakova als Young Baba-Yaga
- Aleksandr Semchev als Chudo-Yudo
- Evgeniy Dyatlov als Dobrynya Nikitich
- Wolfgang Cerny als Alyosha Popovich
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Verfügbarkeit
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