Der kleine Nick macht Ferien (2014)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Laurent Tirard |
|---|---|
| Genre | Familie, Komödie |
| Laufzeit | 97 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2014-07-09 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| TMDB-Bewertung | 5,4 (481 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Das Schuljahr ist vorbei, die lang ersehnten Ferien beginnen. Der kleine Nick fährt mit seinen Eltern und der Oma ans Meer, wo die Familie im Hôtel Beau-Rivage einzieht. Am Strand findet Nick schnell neue Freunde: Blaise, der gar keine Ferien hat, weil er hier wohnt; Fructueux, dem alles schmeckt, sogar Fisch; Djodjo, der anders spricht, weil er Engländer ist; Crépin, der ständig weint; und Côme, der immer recht haben will, was ziemlich anstrengend ist. Außerdem lernt Nick Isabelle kennen, ein Mädchen, das ihn unentwegt mit großen, runden, beunruhigenden Augen ansieht. Nick ist überzeugt, dass seine Eltern ihn mit ihr verheiraten wollen. Ein Missverständnis zieht das nächste nach sich, und die Streiche nehmen ihren Lauf.
Entstehungsgeschichte
Laurent Tirard inszenierte die Familienkomödie, die 2014 erschien. Zur Besetzung gehören Valérie Lemercier, Kad Merad, Mathéo Boisselier und Erja Malatier. Der Film ist ohne Altersbeschränkung freigegeben und richtet sich damit ausdrücklich auch an die jüngsten Zuschauer. Der englische Titel lautet „Nicholas on Holiday“.
Hinter den Kulissen
Familie und Komödie sind hier die einzigen Genres, und die Anlage bestätigt das: Es gibt keinen Gegenspieler, keine Gefahr, nur Ferien, Strand und eine Kinderbande mit klar verteilten Eigenschaften. Jeder Freund ist über ein einziges Merkmal definiert, der Heulende, der Rechthaber, der Allesesser, was einer episodischen Erzählweise entspricht, in der sich ein Streich an den anderen reiht. Die vermeintliche Zwangsverheiratung mit Isabelle liefert den roten Faden, ein Missverständnis aus Kinderperspektive, das die Erwachsenenwelt komisch verzerrt. Dass von unvergesslichen Ferien für alle die Rede ist, verrät die Richtung: Es geht um die Summe kleiner Ereignisse, nicht um einen einzelnen großen Konflikt.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,4 von 10 fällt die Bewertung verhalten aus, die Stimmenzahl liegt im mittleren dreistelligen Bereich. Das ist bei Kinderfilmen nicht ungewöhnlich, da meist Erwachsene abstimmen, die nicht die Zielgruppe sind. Zwölf Jahre nach dem Erscheinen bleibt er ein Sommerferienfilm im engeren Sinn: leicht, episodisch, ohne Anspruch über den Moment hinaus, und gerade darin für die jüngsten Zuschauer gedacht.
Bilder








Besetzung & Stab
- Valérie Lemercier als Nicolas' mother
- Kad Merad als Nicolas' father
- Mathéo Boisselier als Nicolas
- Erja Malatier als Isabelle
- Daniel Prévost als Mr. Moucheboume
- François Damiens als Blédurt
- Francis Perrin als Director
- François-Xavier Demaison als 'Le bouillon'
- Bouli Lanners als Mr. Bernique
- Dominique Lavanant als 'Mémé'
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Verfügbarkeit
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