Der große Schwindel (2014)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jonathan Judge |
|---|---|
| Genre | Komödie, Krimi, TV-Film |
| Laufzeit | 85 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2014-03-22 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| TMDB-Bewertung | 7 (246 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Griffin macht einen Fund: eine alte Baseballkarte, die er für wenig Geld an einen Käufer abgibt. Erst danach wird klar, dass der Deal faul war und das vermeintlich unscheinbare Sammlerstück auf dem Markt ein Vermögen wert ist. Der Ärger über den Betrug wiegt umso schwerer, weil Griffin das Geld dringend gebraucht hätte, um einem Freund zu helfen, dessen Haus wegen ausstehender Zahlungen gepfändet wurde. Anstatt aufzugeben, tut sich die Clique zusammen, um den Trickbetrüger aufzuspüren und die Karte zurückzuholen. Dabei bleibt es nicht bei einfachen Nachfragen: Verkleidungen, riskante Auftritte in fremden Rollen und schließlich sogar ein Diebstahl gehören zum Plan. Ob die Gruppe am Ende tatsächlich Erfolg hat, bleibt offen.
Entstehungsgeschichte
"Der große Schwindel" (Originaltitel "Swindle") entstand 2014 unter der Regie von Jonathan Judge als Fernsehfilm. Zur Besetzung gehören Jennette McCurdy, Noah Crawford, Noah Munck und Ariana Grande. Der Film ist ab 12 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Komödie und Krimi passt zur Grundidee: ein vermeintlich harmloser Verlust, der sich zu einer handfesten Verfolgungsjagd um Recht und Unrecht auswächst. Dass eine ganze Freundesgruppe gemeinsam handelt, verschiebt das Geschehen weg vom Einzelheldentum hin zu einem Ensemblestück, in dem jede Figur eine Aufgabe im Plan übernimmt. Die Verkleidungen und der Griff zu halblegalen Mitteln zeigen, dass der Film seine jugendlichen Figuren bewusst in moralische Grauzonen schickt, ohne dabei die Grundstimmung einer Komödie zu verlassen. Als TV-Film richtet sich das Ganze an ein Publikum, das eine zugängliche, temporeiche Geschichte ohne allzu düstere Töne erwartet.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 7,0 bei einer eher schmalen Stimmenbasis lässt sich der Titel als solide, aber nicht breit diskutierte Produktion einordnen. Seit dem Erscheinungsjahr 2014 sind mittlerweile über zehn Jahre vergangen, was den Film in die Kategorie familientauglicher TV-Unterhaltung aus der Mitte der 2010er Jahre stellt. Innerhalb der Schnittmenge aus Komödie und Krimi bietet er eine leichte, auf ein jüngeres Publikum zugeschnittene Variante des Genres, ohne den Anspruch, über diesen Rahmen hinauszugehen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Jennette McCurdy als Savannah Westcott
- Noah Crawford als Griffin Bing
- Noah Munck als Darren Vader
- Ariana Grande als Amanda Benson
- Ciara Bravo als Melissa Bing
- Christopher O'Neal als Ben Dupree
- Fred Ewanuick als Paul Swindell
- Sandy Robson als Anton Leferve
- Claudio Encarnacion Montero als PJ
- Gardiner Millar als Ivan Volkov
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Verfügbarkeit
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