Der Club der gebrochenen Herzen - Eine romantische Komödie (2000)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Greg Berlanti |
|---|---|
| Genre | Komödie, Drama, Liebesfilm |
| Laufzeit | 91 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2000-02-01 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 1.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 1.744.858 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,3 (102 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Dennis ist Fotograf und lebt in West Hollywood, umgeben von einem festen Kreis befreundeter Männer, die sich regelmäßig treffen, austauschen und gemeinsam durchs Leben navigieren. Sein 28. Geburtstag wird zum Anlass für eine leise Krise: Er beginnt, seine bisherigen Liebschaften und Freundschaften in Frage zu stellen und merkt, wie sehr ihn das älter werden beschäftigt. Als kurz darauf ein Freund seinen 30. Geburtstag feiert, gerät auch der Rest der Gruppe ins Nachdenken. Aus den anfänglich eher heiteren Beobachtungen über Beziehungen und Verabredungen entwickelt sich ein gemeinsamer Reifeprozess, an dessen Ende die Erkenntnis steht, dass es die Freundschaften untereinander sind, die im Leben am meisten zählen.
Entstehungsgeschichte
Der Film stammt aus dem Jahr 2000 und wurde von Greg Berlanti inszeniert. In den Hauptrollen sind Timothy Olyphant, Zach Braff, Ben Weber und Dean Cain zu sehen. Die Altersfreigabe liegt bei 6 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Komödie, Drama und Liebesfilm zeigt sich in der Anlage der Geschichte deutlich: Statt auf eine einzelne Romanze zu setzen, richtet der Film den Blick auf eine ganze Gruppe von Freunden und wechselt zwischen komischen Alltagsszenen und ernsteren Momenten der Selbstreflexion. Dass die Handlung an zwei runden Geburtstagen aufgehängt ist, verweist auf ein zentrales Thema des Films: das Älterwerden und die Frage, was im Leben tatsächlich trägt, wenn romantische Beziehungen scheitern oder sich als vorübergehend erweisen. Die Besetzung mit mehreren gleichberechtigten männlichen Hauptfiguren unterstreicht, dass es weniger um eine einzelne Liebesgeschichte als um ein soziales Gefüge geht.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,3 bei einer noch überschaubaren Zahl abgegebener Stimmen lässt sich der Film als solide, aber nicht überragend bewertetes Werk innerhalb seines Genres einordnen. Seit dem Erscheinungsjahr 2000 sind mittlerweile deutlich mehr als zwei Jahrzehnte vergangen, was den Film in eine frühere Phase queerer Liebeskomödien einordnet, die Freundschaft und Beziehungsleben in einer bestimmten Community erzählerisch verband. Innerhalb der Schnittmenge aus Komödie, Drama und Liebesfilm bleibt er ein Beispiel dafür, wie ensemblehafte Erzählstrukturen genutzt werden können, um über romantische Konventionen hinauszugehen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Timothy Olyphant als Dennis
- Zach Braff als Benji
- Ben Weber als Patrick
- Dean Cain als Cole
- Billy Porter als Taylor
- Matt McGrath als Howie
- Justin Theroux als Marshall
- Andrew Keegan als Kevin
- Chris Payne Gilbert als Larry
- John Mahoney als Jack
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Verfügbarkeit
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