Death Race: Inferno (2013)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Roel Reiné |
|---|---|
| Genre | Action, Science Fiction, Thriller |
| Laufzeit | 105 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2013-01-04 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Budget | 6.500.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,9 (853 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Der Sträfling Carl Lucas ist eine Gefängnis-Legende. Als „Frankenstein“ beherrscht er die brutalen Autorennen des Death Race, und nur noch ein Sieg trennt ihn von der Freiheit. Diesmal führt das mörderische Rennen durch die unerbittliche Kalahari Wüste Südafrikas, eine Umgebung, die selbst als Gegner auftritt. Lucas muss dort nicht nur die anderen Fahrer ausschalten, sondern sich auch gegen eiskalte Medienmacher behaupten, die hinter den Kulissen alles tun, um seinen Sieg zu verhindern. Der Kampf um die eigene Freiheit wird damit auf zwei Ebenen geführt: auf der Strecke und außerhalb davon.
Entstehungsgeschichte
Roel Reiné inszenierte den Film, der 2013 erschien. Luke Goss, Ving Rhames, Danny Trejo und Tanit Phoenix sind darin zu sehen. Die Einstufung ab 18 Jahren entspricht der Härte, die die Anlage des Stoffes mit sich bringt.
Hinter den Kulissen
Action, Science-Fiction und Thriller ergeben zusammen ein klar umrissenes Modell: ein tödliches Rennen, das zugleich Unterhaltungsprogramm ist. Der Science-Fiction-Anteil steckt weniger in der Technik als in der Annahme über die Gesellschaft, in der ein solches Rennen stattfinden kann und sein Publikum findet. Der Thriller entsteht durch die Medienmacher, die im Hintergrund an den Bedingungen drehen – der Wettkampf ist also nicht fair, und der Fahrer weiß das. Dass die Figur unter einem übernommenen Namen antritt, verschiebt den Blick von der Person auf die Rolle, die sie ausfüllt. Die Wüste liefert dazu einen Schauplatz ohne Deckung.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,9 von 10 aus einigen hundert Stimmen liegt die Bewertung im unteren Mittelfeld. Für Actionfilme dieser Bauart ist das keine Ausnahme; sie werden häufig nach anderen Maßstäben angesehen als nach dem der Gesamtwertung. 13 Jahre nach dem Erscheinungsjahr steht der Film für ein Genre, das seine Regeln offen ausstellt und sie dann konsequent abarbeitet, statt Überraschungen zu versprechen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Luke Goss als Carl 'Luke' Lucas / Frankenstein
- Ving Rhames als Weyland
- Danny Trejo als Goldberg
- Tanit Phoenix als Katrina Banks
- Dougray Scott als Niles York
- Robin Shou als 14K
- Langley Kirkwood als Dr. Klein
- Frederick Koehler als Lists
- Tanya van Graan als Amber
- Sean Cameron Michael als New Doctor
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Verfügbarkeit
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