Death of a Unicorn (2025)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Alex Scharfman |
|---|---|
| Genre | Horror, Fantasy, Komödie |
| Laufzeit | 107 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2025-03-17 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 15.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 16.423.085 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (916 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ein Geschäftstermin ist der Anlass, eine Fahrt durch die Natur der Weg dorthin: Ridley begleitet ihren Vater Elliot und dessen Chef Dell Leopold. Unterwegs geschieht, womit niemand rechnet - der Wagen erfasst ein Einhorn. Leopold sieht darin keine Katastrophe, sondern eine Gelegenheit. Er lässt das magische Wesen in sein Labor schaffen und beginnt mit Experimenten. Was dabei herauskommt, übertrifft seine Erwartungen: Die Körperteile des Tieres besitzen heilende Kräfte, die das Potenzial haben, die Medizin von Grund auf zu verändern. Von diesem Punkt an bestimmt Profitgier den Kurs, und Leopolds Entscheidungen werden immer riskanter. Zugleich häufen sich Vorgänge, die eine dunkle Wendung ankündigen. Wie sie ausfällt, bleibt hier offen; sicher ist nur, dass die Beteiligten den Konsequenzen ihres Handelns nicht ausweichen können.
Entstehungsgeschichte
Alex Scharfman inszenierte den Spielfilm, der 2025 herauskam. Die Besetzung führt Paul Rudd und Jenna Ortega zusammen, dazu treten Will Poulter und Richard E. Grant. Vier Namen genügen für eine Konstellation aus Angestelltem, Tochter und Firmenspitze - mehr Personal braucht die Anlage nicht, um den Konflikt in Gang zu setzen. Freigegeben ist der Film ab 16 Jahren, was darauf hindeutet, dass der Horroranteil nicht bei der bloßen Andeutung bleibt.
Hinter den Kulissen
Horror, Fantasy und Komödie stehen gleichberechtigt nebeneinander, und diese Mischung erklärt die Bauweise der Geschichte. Das Einhorn liefert das fantastische Element, die Verwertung seiner Überreste im Labor den Schrecken, die Gier eines Firmenchefs die satirische Fallhöhe. Erzählt wird entlang einer einfachen Eskalationslogik: Ein Unfall wird zur Entdeckung, die Entdeckung zum Geschäft, das Geschäft zur Gefahr. Dass ein märchenhaftes Wesen ausgerechnet als medizinischer Rohstoff behandelt wird, gibt dem Stoff seine Richtung.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,4 von 10 Punkten bei einigen hundert abgegebenen Stimmen liegt der Film im soliden Mittelfeld. Die Stimmenzahl ist überschaubar, das Urteil also von einem begrenzten Kreis getragen und entsprechend beweglich. Ein Jahr nach dem Erscheinen ist eine Einordnung ohnehin vorläufig. Im Horrorkino gehört der Titel zu den Arbeiten, die ihre Wirkung nicht allein aus dem Schrecken ziehen, sondern aus dem Wechsel zwischen Komik und Bedrohung - eine Kombination, bei der Zustimmung selten einhellig ausfällt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Paul Rudd als Elliot
- Jenna Ortega als Ridley
- Will Poulter als Shepard
- Richard E. Grant als Odell
- Téa Leoni als Belinda
- Sunita Mani als Dr. Bhatia
- Steve Park als Dr. Song
- Anthony Carrigan als Griff
- Jessica Hynes als Shaw
- David Pasquesi als Pilot
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Verfügbarkeit
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