Das wundersame Leben von Timothy Green (2012)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Peter Hedges |
|---|---|
| Genre | Fantasy, Drama, Komödie, Familie |
| Laufzeit | 100 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2012-08-15 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 25.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 56.012.642 $ |
| TMDB-Bewertung | 7 (1.274 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Cindy und Jim können keine Kinder bekommen. An einem Abend, in einem Anfall von Frustration, erschaffen sie sich ihr Wunschkind in Gedanken und schreiben auf einen Zettel, wie es sein soll. Den Zettel packen sie in eine Wunschbox und vergraben diese im Garten hinter dem Haus. In derselben Nacht stürmt, gewittert und regnet es in Stanleyville, wie es seit Jahren nicht mehr vorgekommen ist. Dann steht ein zehnjähriger Junge vor der Tür. Timothy Green entspricht genau dem Kind, das die beiden beschrieben hatten, mit all seinen Eigenschaften. Und Timothy bleibt nicht das Einzige, was plötzlich auftaucht.
Entstehungsgeschichte
Peter Hedges verantwortet die Regie der 2012 erschienenen Produktion, die auch unter dem englischen Titel The Odd Life of Timothy Green bekannt ist. Jennifer Garner, Joel Edgerton, CJ Adams und Odeya Rush stehen im Mittelpunkt. Ab sechs Jahren ist der Film freigegeben.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet Fantasy, Drama, Komödie und Familienfilm. Diese Breite ist selten und sagt einiges über die Anlage. Der Ausgangspunkt ist ein Schmerz, den ein Familiendrama trägt, die Auflösung ist ein Wunder, das nur die Fantasy erlaubt, und der Alltag mit einem Kind, das aus einem Zettel entstanden ist, öffnet den Raum für Komik. Die Regel des Stoffes ist dabei streng: Weil der Wunsch wörtlich in Erfüllung geht, wird jede Zeile auf dem Zettel zur Verpflichtung. Der Hinweis, dass noch mehr erscheint, kündigt an, dass diese Regel Folgen hat.
Einordnung & Wirkung
Über tausend Stimmen führen zu 7,0 von 10, einem freundlichen Wert bei begrenzter Beteiligung. Das entspricht einem Film, der sein Publikum eher im Familienkreis findet als in der breiten Diskussion. 14 Jahre nach dem Erscheinen steht er für das moderne Märchen im Familienkino, das seinen Zauber an eine klare Bedingung knüpft und daraus seinen Konflikt gewinnt. Die Freigabe ab sechs Jahren zeigt an, dass der Schmerz am Ausgangspunkt zwar benannt, aber nicht ausgestellt wird.
Bilder








Besetzung & Stab
- Jennifer Garner als Cindy Green
- Joel Edgerton als Jim Green
- CJ Adams als Timothy Green
- Odeya Rush als Joni Jerome
- Shohreh Aghdashloo als Evette Onat
- Rosemarie DeWitt als Brenda Best
- David Morse als James Green, Sr.
- Ron Livingston als Franklin Crudstaff
- Dianne Wiest als Ms. Bernice Crudstaff
- M. Emmet Walsh als Uncle Bub
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Verfügbarkeit
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