Dark Touch (2013)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Marina de Van |
|---|---|
| Genre | Horror |
| Laufzeit | 90 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2013-09-27 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 2.729.542 $ |
| Einspielergebnis | 256.979 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,1 (128 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
In einem abgelegenen Haus in der irischen Provinz beginnen sich nachts die Möbel zu bewegen und richten sich gegen die Bewohner. Die elfjährige Neve muss mit ansehen, wie ihre Eltern und ihr jüngerer Bruder Ciaran den Attacken zum Opfer fallen. Als die Polizei eintrifft, ist die Sachlage für die Ermittler schnell geklärt, menschliche Verdächtige sind gefunden, Neves Erzählungen von den Angriffen der Möbel schenkt niemand Glauben. Ein befreundetes Paar nimmt das Mädchen bei sich auf, doch in der neuen Umgebung wiederholt sich das Grauen, und die unsichtbaren Kräfte lassen Neve nicht los.
Entstehungsgeschichte
Der Horrorfilm entstand 2013 unter der Regie von Marina de Van. In den zentralen Rollen sind Missy Keating als Neve sowie Marcella Plunkett, Charlotte Flyvholm und Pádraic Delaney zu sehen. Die Freigabe liegt bei 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Dass die Bedrohung nicht von einem menschlichen Gegner, sondern von den Gegenständen des eigenen Zuhauses ausgeht, verschiebt den klassischen Horrormechanismus: Das Haus, das eigentlich Schutz bieten sollte, wird zur Falle. Die Erzählung setzt konsequent auf die Perspektive eines Kindes, dessen Aussagen von den Erwachsenen ignoriert werden – ein Motiv, das die Hilflosigkeit der Hauptfigur doppelt zuspitzt, weil die reale Bedrohung nicht nur unsichtbar, sondern auch unglaubwürdig bleibt. Die Verlagerung des Schauplatzes von der zerstörten Familie zu einem vermeintlich sicheren Ersatzhaushalt deutet darauf hin, dass der Film das Grauen nicht an einen Ort, sondern an die Figur selbst bindet.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,1 bei einer eher schmalen, dreistelligen Stimmenzahl bewegt sich der Film im unteren Mittelfeld seines Genres. Mehr als ein Jahrzehnt nach seiner Entstehung ist die Bewertungsbasis nicht gewachsen, was auf ein begrenztes, aber offenbar konstantes Publikumsinteresse hindeutet. Innerhalb des Horrorgenres steht der Titel für eine Variante, die auf psychologische Verunsicherung und die Frage nach Glaubwürdigkeit setzt, statt auf klassische Schockmomente allein.
Bilder


Besetzung & Stab
- Missy Keating als Niamh
- Marcella Plunkett als Nat
- Charlotte Flyvholm als Tanya
- Pádraic Delaney als Lucas Galin
- Art Parkinson als Peter
- Anabel Sweeney als Anne
- Mark Huberman als Joseph
- Olga Wehrly als Colette
- Robert Donnelly als Ryan
- Ella Hayes als Emily
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Verfügbarkeit
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