Crime Spree - Ein gefährlicher Auftrag (2003)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Brad Mirman |
|---|---|
| Genre | Komödie, Krimi, Action |
| Laufzeit | 95 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2003-04-16 |
| TMDB-Bewertung | 5,6 (116 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Daniel Foray führt eine Gruppe französischer Einbrecher an und träumt vom ganz großen Coup. Sein Auftraggeber Bastaldi bietet ihm scheinbar genau das: ein Juweleneinbruch in einer noblen Villa in Chicago, unterstützt von einem ortskundigen französischen Dieb. Der Job soll simpel sein, doch kaum in Chicago angekommen, gerät die Sache aus dem Ruder. Es kommt zum Streit mit einer örtlichen Bande, ein Gangsterauto wird gestohlen, und am Ende bricht die Gruppe im falschen Haus ein. Erst zu spät merken sie, dass sie ausgerechnet das Anwesen von Zammeti plündern, dem Kopf der örtlichen Mafia – ein Haus, das zudem vom FBI observiert wird. Von da an müssen sich die Diebe gleichzeitig vor der Mafia, dem FBI und der gesamten Polizei von Chicago in Acht nehmen.
Entstehungsgeschichte
"Crime Spree – Ein gefährlicher Auftrag" entstand 2003 unter der Regie von Brad Mirman. In den Hauptrollen sind Gérard Depardieu, Harvey Keitel, Johnny Hallyday und Renaud zu sehen.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Komödie, Krimi und Action deutet auf eine Geschichte hin, die ihre kriminelle Ausgangslage nicht todernst nimmt, sondern aus dem Chaos schöpft, das entsteht, wenn ein vermeintlich einfacher Plan an jeder Ecke scheitert. Dass die Handlung eine Gruppe französischer Diebe in die amerikanische Unterwelt versetzt, legt einen Kulturkontrast als erzählerisches Grundmuster nahe: Die Protagonisten agieren als Fremde in einem System aus Mafia, FBI und Polizei, dessen Regeln sie nicht kennen. Die Eskalation von einem vermeintlich leichten Einbruch zu einer Verfolgung durch gleich mehrere Machtapparate spricht für eine Konstruktion, die auf Tempo und Verwicklung statt auf komplexe Figurenzeichnung setzt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,6 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im unteren Mittelfeld seines Genres, ohne dass sich daraus ein eindeutiges Urteil ableiten lässt. Seit dem Erscheinungsjahr 2003 sind mittlerweile über zwei Jahrzehnte vergangen, was den Titel in eine Zeit einordnet, in der Actionkomödien mit internationaler Besetzung keine Seltenheit waren. Innerhalb dieses Feldes bleibt er ein Werk von überschaubarer Resonanz.
Bilder







Besetzung & Stab
- Gérard Depardieu als Daniel Foray
- Harvey Keitel als Frankie Zammeti
- Johnny Hallyday als Marcel Burot
- Renaud als Zéro
- Saïd Taghmaoui als Sami
- Stéphane Freiss als Julien Labesse
- Shawn Lawrence als Agent Pogue
- Albert Dray als Raymond Gayet
- Joanne Kelly als Sophie Nicols
- Richard Bohringer als Bastaldi
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Verfügbarkeit
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