Creed - Rocky's Legacy (2015)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Ryan Coogler |
|---|---|
| Genre | Drama |
| Laufzeit | 133 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2015-11-25 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 37.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 173.600.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,4 (8.125 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Adonis Johnson ist als Kind in Heimen und Jugendhaft aufgewachsen, bis ihn die Witwe von Apollo Creed zu sich holt. Er ist der Sohn, den Apollo aus einer Affäre hatte und nie kennengelernt hat — sein Vater starb im Ring, bevor er geboren wurde.
Mit einem sicheren Bürojob und heimlichen Kämpfen in Tijuana kommt er nicht weiter. Also geht er nach Philadelphia und bittet Rocky Balboa, ihn zu trainieren — den Mann, gegen den sein Vater zweimal angetreten ist. Rocky führt inzwischen ein Restaurant, besucht ein Grab und will damit nichts zu tun haben.
Entstehungsgeschichte
Ryan Coogler entwickelte den Stoff 2013 für MGM. Der Anstoß war persönlich: Sein eigener Vater war schwer erkrankt, und die "Rocky"-Filme gehörten zu dem, was beide verband.
Sylvester Stallone lehnte zunächst ab. Er wirkte am Drehbuch mit, weigerte sich aber, es allein zu schreiben — der Abstand zwischen seiner Zeit und der Gegenwart erschien ihm zu groß. Michael B. Jordan übernahm die Hauptrolle, nach der Zusammenarbeit mit Coogler an "Nächster Halt: Fruitvale Station".
Hinter den Kulissen
Die Dreharbeiten begannen im Januar 2015 im Goodison Park in Liverpool und in Philadelphia, weitere Aufnahmen entstanden in Los Angeles und in Gainesville in Georgia bis April 2015.
Der zweite Kampf des Films entstand in einer einzigen ungeschnittenen Einstellung über zwei Runden — Kamera und Darsteller bewegen sich dabei zusammen im Ring, ohne Schnitt und ohne Zwischenbild. Der Schlusskampf wurde in Liverpool vor tatsächlichem Publikum aufgenommen.
Einordnung & Wirkung
Der Film spielte weltweit rund 174 Millionen Dollar ein, bei einem Budget zwischen 35 und 40 Millionen, und erhielt rund fünfundneunzig Prozent zustimmende Besprechungen — der beste Wert der gesamten Reihe.
Sylvester Stallone wurde als bester Nebendarsteller für den Oscar nominiert, vierzig Jahre nach seiner Nominierung für dieselbe Rolle. Dass weder Coogler noch Jordan nominiert wurden, wurde Teil der Debatte um die ausschließlich weiß besetzten Darstellerkategorien jenes Jahres. Es folgten zwei weitere Teile; beim dritten führte Jordan selbst Regie.
Bilder








Besetzung & Stab
- Michael B. Jordan als Adonis Johnson
- Sylvester Stallone als Rocky Balboa
- Tessa Thompson als Bianca
- Phylicia Rashād als Mary Anne Creed
- Andre Ward als Danny 'Stuntman' Wheeler
- Tony Bellew als 'Pretty' Ricky Conlan
- Ritchie Coster als Pete Sporino
- Jacob 'Stitch' Duran als Stitch
- Graham McTavish als Tommy Holiday
- Malik Bazille als Amir
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Verfügbarkeit
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