Coldplay: A Head Full of Dreams (2018)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Mat Whitecross |
|---|---|
| Genre | Musik, Dokumentarfilm |
| Laufzeit | 104 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2018-11-14 |
| Budget | 2.300.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,8 (141 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Am Anfang stehen kleine Clubs in Camden und vier junge Musiker, die sich zusammenfinden. Von diesem Punkt aus verfolgt die Dokumentation den Weg von Chris Martin, Jonny Buckland, Will Champion und Guy Berryman über die Gründung von Coldplay im Jahr 1996, das erste Studioalbum "Parachutes" bis hin zu Auftritten vor Publikum in großen Stadien. Eingebettet sind Live-Mitschnitte der "A Head Full of Dreams"-Tour, dazwischen Momente abseits der Bühne, die von Höhen und auch schwierigeren Phasen der vier erzählen. Der Bogen spannt sich über zwei Jahrzehnte Bandgeschichte und zeigt damit weniger einen einzelnen Auftritt als eine ganze Entwicklung.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Mat Whitecross, ein langjähriger Freund der Band, der die vier Musiker über zwei Jahrzehnte mit der Kamera begleitet hat. Der Film erschien 2018 als Dokumentarfilm und bringt Guy Berryman, Jon Buckland, Will Champion und Chris Martin als Protagonisten vor die Kamera, die hier nicht als Schauspieler, sondern als sie selbst auftreten.
Hinter den Kulissen
Dass die Regie aus dem persönlichen Umfeld der Band stammt, erklärt die Anlage des Films: Statt einer distanzierten Außensicht entsteht ein Blick, der über zwanzig Jahre gewachsen ist und entsprechend nah an den vier Musikern bleibt. Die Kombination aus Musikfilm und Dokumentarfilm zeigt sich in der Mischung aus Konzertaufnahmen und Material abseits der Bühne. Dass ausdrücklich von Höhen und Tiefen die Rede ist, deutet darauf hin, dass der Film nicht nur den Erfolg der Stadionshows feiert, sondern auch Phasen zeigt, die für die Band nicht nur einfach waren.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 7,8 bei einer noch überschaubaren Zahl an abgegebenen Stimmen zeichnet sich ein positives, aber statistisch noch nicht sehr breit abgesichertes Bild ab. Seit dem Erscheinen 2018 sind mittlerweile mehrere Jahre vergangen, ohne dass sich daran grundlegend etwas geändert hätte. Innerhalb der Bandbreite an Musikdokumentationen fällt der Film vor allem durch die lange Begleitzeit und die persönliche Nähe der Regie auf, die ihn von distanzierteren Porträts unterscheidet.
Bilder








Besetzung & Stab
- Guy Berryman als Self
- Jon Buckland als Self
- Will Champion als Self
- Chris Martin als Self
- Phil Harvey als Self
- Mat Whitecross als Self
- Gwyneth Paltrow als Self
- Beyoncé als Self
- Bruno Mars als Self
- Noel Gallagher als Self
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Verfügbarkeit
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