Cirque du Soleil - Traumwelten (2012)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Andrew Adamson |
|---|---|
| Genre | Fantasy, Familie, Liebesfilm |
| Laufzeit | 91 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2012-11-09 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Einspielergebnis | 34.153.101 $ |
| TMDB-Bewertung | 7 (180 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ein altmodischer Zirkus, ein Blick, ein Sturz: Die junge Mia sieht einen Akrobaten in der Manege, verliebt sich in ihn, und im selben Moment verliert er den Halt. Doch statt auf dem Boden landet er in einer anderen Wirklichkeit. Mia folgt ihm auf der Suche und durchquert dabei sieben eigenständige Welten. In einer davon herrscht eine gespenstische Stimmung mit unsichtbaren Wesen und einem bedrohlichen fliegenden Schiff, in einer anderen ist jede gewohnte Raumordnung aufgehoben. Es folgen eine Welt der Luftakrobatik, eine musikalisch von Elvis geprägte Station, eine Begegnung mit einem tanzenden Hasenkopf, eine Schlangenfrau, die den Verschwundenen ins Wasser locken will, und ein von einem bekannten Beatles-Song getragener Abschnitt. Am Ende der Reise führt ein Luftballett die beiden wieder zusammen.
Entstehungsgeschichte
Der Fantasyfilm entstand 2012 unter der Regie von Andrew Adamson. Die Besetzung besteht aus Erica Linz, Igor Zaripov, Matt Gillanders und Jason Berrent. Freigegeben ist er ab 6 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Fantasy, Familienfilm und Liebesgeschichte erlaubt eine Erzählweise, die weniger auf einen durchgängigen Plot als auf eine Reihe unterschiedlicher, in sich abgeschlossener Welten setzt. Die Liebesgeschichte zwischen Mia und dem Akrobaten dient dabei als roter Faden, der die einzelnen Stationen zusammenhält, ohne dass zwischen ihnen eine strenge Logik bestehen müsste. Jede der sieben Welten bringt eine eigene Bildsprache und Tonalität mit, von gespenstisch über musikalisch bis komisch-verspielt, was den Film eher zu einer Aneinanderreihung von Eindrücken als zu einer klassisch durcherzählten Handlung macht. Für ein junges Publikum ergibt sich daraus eine Struktur, die Staunen über Kohärenz stellt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 7,0 bewegt sich der Titel im oberen Mittelfeld, wobei die Bewertungsbasis mit einem Publikum im niedrigen dreistelligen Bereich noch schmal ist. Seit dem Erscheinungsjahr 2012 sind mittlerweile mehr als zehn Jahre vergangen, ohne dass sich an dieser schmalen Datenlage viel geändert hätte. Innerhalb der Familienfilme mit fantastischem Einschlag nimmt er eine Sonderstellung ein, da er weniger auf klassische Erzählstruktur als auf eine Abfolge visuell geprägter Welten setzt.
Bilder




Besetzung & Stab
- Erica Linz als Mia
- Igor Zaripov als The Aerialist
- Matt Gillanders als Fire Breather
- Jason Berrent
- Dallas Barnett als Boss
- Sophia Elisabeth als Amy
- Lutz Halbhubner als Ringmaster
- Andy Jones als 'O' Cast Member
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Verfügbarkeit
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