Cinderella Story 4: Wenn der Schuh passt... (2016)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Michelle Johnston |
|---|---|
| Genre | Komödie, Familie, Fantasy, Musik |
| Laufzeit | 89 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2016-08-02 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| TMDB-Bewertung | 7,2 (870 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Tessa ist Waise und lebt unter der Fuchtel ihrer Stiefmutter Divine, einer nach Erfolg gierenden Frau, sowie deren zwei boshaften Töchtern Olympia und Athena. Als die drei zum Royal Lagoons Resort aufbrechen, muss Tessa als Assistentin mit. Die Stiefschwestern wollen dort beim Vorsprechen für ein Musical antreten, das den Cinderella-Stoff aufgreift und vom Popstar Reed West veranstaltet wird. Wer die Hauptrolle bekommt, erhält obendrein einen Vertrag bei Reeds Plattenfirma.
Im Resort freundet Tessa sich mit der Maskenbildnerin Georgie an, und die überredet sie, selbst zum Vorsprechen zu gehen, allerdings unter falschem Namen: als „Bella Snow“, damit ihre Verwandten sie nicht erkennen. Wie lange diese Tarnung hält und was geschieht, wenn sie fällt, bleibt hier offen.
Entstehungsgeschichte
Michelle Johnston führte bei dem 2016 erschienenen Film Regie. Zur Besetzung gehören Sofia Carson, Thomas Law, Jennifer Tilly und Jazzara Jaslyn; Jennifer Tilly spielt die Stiefmutter, Thomas Law den Popstar und Jazzara Jaslyn eine der Stiefschwestern, außerdem wirken Amy Louise Wilson und Nicole Fortuin mit. Der Film ist ohne Altersbeschränkung ab 0 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Komödie, Familie, Fantasy und Musik kommen hier zusammen, vier Genres für eine Anlage, die alle vier braucht. Das Musical innerhalb der Geschichte liefert den Anlass für die Musiknummern und zugleich den Wettbewerb, der die Handlung antreibt. Der Fantasyanteil steckt weniger in einem Zauber als in der Voraussetzung, dass ein anderer Name und ein anderes Aussehen genügen, um jemanden unkenntlich zu machen; die Erzählung verlangt diese Übereinkunft und bekommt sie. Familie und Komödie sorgen dafür, dass die Bosheit der Stiefmutter und der Schwestern eine Größe behält, die auch für junges Publikum tragbar bleibt. Die Rollenverteilung ist von Beginn an klar, und der Reiz liegt darin, wie lange die Tarnung durchgehalten wird.
Einordnung & Wirkung
7,2 von 10 aus einigen hundert Stimmen ist ein guter Wert und fällt für eine Arbeit dieser Machart bemerkenswert freundlich aus, was auf ein Publikum schließen lässt, das genau dieses Angebot gesucht hat. Zehn Jahre nach dem Erscheinungsjahr hat sich daran wenig geändert.
Bilder



Besetzung & Stab
- Sofia Carson als Tessa Golden
- Thomas Law als Reed West
- Jennifer Tilly als Divine
- Jazzara Jaslyn als Olympia
- Nicole Fortuin als Georgie
- Amy Louise Wilson als Athena
- Ashley de Lange als Harper
- David Ury als Freddie Marks
- Chloe Perling als Janet
- Ally White als Bianca
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Verfügbarkeit
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