BURN·E (2008)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Angus MacLane |
|---|---|
| Genre | Animation, Familie, Komödie, Science Fiction |
| Laufzeit | 7 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2008-11-17 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| TMDB-Bewertung | 7,5 (831 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
An Bord des Mutterraumschiffs Axiom hat der Reparaturroboter BURN·E einen einfachen Auftrag: Eine kaputte Lampe muss ersetzt werden. Vom Versorgungsroboter SUPPLY·R erhält er das Ersatzteil. Doch als das Schiff von EVE an der Axiom ankommt, winken sich WALL·E und BURN·E zu, und die noch lose Lampe treibt in den Weltraum davon. Ein zweiter Versuch mit einer neuen Lampe muss her.
Währenddessen setzt der Sicherheitsroboter GO·4 eine Pflanze von der Erde, die EVE mitgebracht hat, in eine Rettungskapsel und stellt diese auf Selbstzerstörung. Als sie trotz WALL·Es Rettungsversuch explodiert, erschrickt BURN·E und lässt die Lampe erneut wegschweben. Zur selben Zeit tanzt WALL·E, der die Explosion überlebt hat, mit EVE durch das All. Als die beiden zurückkehren, sperren sie BURN·E versehentlich aus.
Entstehungsgeschichte
Angus MacLane führte Regie und taucht zugleich in der Besetzung auf, gemeinsam mit Tessa Swigart, Ben Burtt und Jeff Garlin. Bei einem Animationsfilm sind das Stimmen, keine Gesichter. Der Film stammt aus dem Jahr 2008, was 18 Jahre zurückliegt, und ist ohne Altersbeschränkung freigegeben.
Hinter den Kulissen
Animation, Familie, Komödie und Science Fiction: Die Genres beschreiben einen Film, der im Weltraum spielt, für alle Altersgruppen gedacht ist und seine Wirkung aus Situationskomik zieht. Die Erzählform folgt einer Nebenfigur, deren kleine Aufgabe immer wieder von großen Ereignissen durchkreuzt wird. WALL·E und EVE tanzen durchs All, eine Kapsel explodiert, und BURN·E will eigentlich nur eine Lampe wechseln. Dieses Prinzip, das Große aus der Perspektive des Kleinen zu zeigen, trägt die Komik. Der wiederholte Verlust der Lampe ist dabei ein klassischer Running Gag, und der Schluss, bei dem BURN·E ausgesperrt wird, setzt den Ton des Pechvogels konsequent fort.
Einordnung & Wirkung
Mit 7,5 von 10 Punkten liegt der Titel deutlich im oberen Bereich; die Bewertungsbasis bleibt mit einigen hundert Stimmen überschaubar. 18 Jahre nach dem Erscheinen bleibt er ein Beispiel dafür, wie Animation aus einer Randfigur und einem winzigen Problem eine geschlossene Geschichte macht. Innerhalb der Familienanimation steht er für die Variante, in der Roboter statt Menschen die Rollen tragen und die Komik aus Bewegung und Timing entsteht.
Bilder








Besetzung & Stab
- Angus MacLane als BURN-E (voice)
- Tessa Swigart als Maintenance Computer (voice)
- Ben Burtt als WALL·E / M-O (voice) (uncredited)
- Jeff Garlin als Captain (voice) (uncredited)
- Elissa Knight als EVE (voice) (uncredited)
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Verfügbarkeit
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