Bridget Jones's Baby (2016)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Sharon Maguire |
|---|---|
| Genre | Drama, Komödie, Liebesfilm |
| Laufzeit | 122 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2016-09-14 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 35.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 211.952.420 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (3.125 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Mit 43 Jahren ist Bridget Jones wieder allein — oder schon lange wieder, je nach Zählweise. Als erfolgreiche Produzentin des Nachrichtenmagazins „Hard News“ scheinen ihr andere Dinge wichtiger zu sein als Familiengründung oder Nachwuchs. Im Umfeld aber häuft sich das Babyglück, und der Geburtstag, den sie lieber verschwiegen hätte, wird doch breit ausgewalzt; die biologische Uhr stellt sich damit von selbst lauter. Dann kommt vieles zusammen: Bridget begegnet ihrem früheren Geliebten Mark Darcy und dessen Frau Camilla; ihre Freundinnen Miranda und Cathy schleifen sie auf ein Musikfestival, wo sie mit dem Internet-Millionär Jack Qwant im Bett landet; kurz darauf noch einmal mit Mark. Als eine Schwangerschaft festgestellt wird, ist die Frage nach der Vaterschaft entsprechend verwickelt.
Entstehungsgeschichte
Sharon Maguire hat die 2016 herausgekommene Produktion inszeniert. Vier Namen stehen im Vordergrund: Renée Zellweger, Colin Firth, Patrick Dempsey und Jim Broadbent — eine Besetzung, die genau die Dreiecksanordnung der Handlung abbildet und daneben noch Platz für das familiäre Umfeld lässt. Die Freigabe ab 6 Jahren fällt für einen Stoff, der von Sex und Schwangerschaft handelt, niedrig aus und verrät den zugewandten Ton.
Hinter den Kulissen
Drama, Komödie und Liebesfilm kommen zusammen, und die Reihenfolge ist plausibel: Die komische Anlage — zwei mögliche Väter, eine Frau, die sich nicht entscheiden muss, weil die Biologie entscheidet — funktioniert nur, wenn die Ausgangslage ernst genommen wird. Der Zeitdruck der Schwangerschaft übernimmt die Rolle, die in anderen Komödien eine äußere Bedrohung spielt. Der Beruf im Nachrichtenmagazin liefert dazu den Takt eines Alltags, der ungerührt weiterläuft, während die private Lage sich zuspitzt.
Einordnung & Wirkung
6,4 von 10 Punkte bei mehreren tausend Stimmen ergeben ein durchschnittlich-freundliches Bild. Zwischen dem Erscheinungsjahr 2016 und dem laufenden Jahr 2026 haben sich Erzählungen über späte Mutterschaft vervielfacht; die Bewertung ordnet den Film im soliden Mittelfeld dieses Feldes ein, ohne Ausschlag nach oben oder unten.
Bilder








Besetzung & Stab
- Renée Zellweger als Bridget
- Colin Firth als Mark
- Patrick Dempsey als Jack
- Jim Broadbent als Dad
- Gemma Jones als Mum
- Emma Thompson als Dr Rawlings
- Sally Phillips als Shazzer
- James Callis als Tom
- Shirley Henderson als Jude
- Sarah Solemani als Miranda
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Verfügbarkeit
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