Boys, Girls & a Kiss (2000)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Robert Iscove |
|---|---|
| Genre | Komödie, Drama, Liebesfilm |
| Laufzeit | 94 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2000-06-16 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 16.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 20.627.372 $ |
| TMDB-Bewertung | 6 (432 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Jennifer und Ryan können von Anfang an nicht viel miteinander anfangen. Trotzdem laufen sie sich immer wieder über den Weg, in so regelmäßigen Abständen, dass es fast wie ein Muster wirkt. Schließlich landen beide am selben College, und der Kontrast könnte kaum größer sein: Ryan ist der schüchterne Typ mit Brille geblieben, Jennifer dagegen hat sich zu einer strahlenden Schönheit entwickelt.
Ein Problem teilen die beiden dennoch, und zwar immer wieder dasselbe: Liebeskummer. Aus gegenseitigem Trösten werden lange Gespräche über die eigenen Sorgen, aus den Gesprächen eine Freundschaft, die bald unzertrennlich wirkt. Dann aber kommen die Hormone ins Spiel, und die bequeme Rollenverteilung zwischen Vertrautem und Vertrauter gerät ins Wanken.
Entstehungsgeschichte
Robert Iscove inszenierte diesen Spielfilm, der im Jahr 2000 herauskam. Vor der Kamera stehen Freddie Prinze Jr., Claire Forlani, Jason Biggs und Amanda Detmer. Diese vier Namen tragen eine Geschichte, die sich im Umfeld eines Colleges abspielt und ihre Figuren über einen längeren Lebensabschnitt begleitet.
Ab sechs Jahren ist der Film freigegeben, was zu einer Handlung passt, deren Konflikte vor allem im Gefühlsleben der Figuren liegen.
Hinter den Kulissen
Komödie, Drama und Liebesfilm treffen hier zusammen. Diese Dreierkombination beschreibt ziemlich genau das Spannungsfeld der Handlung: Das Komische entsteht aus der Gegensätzlichkeit der beiden Hauptfiguren, das Dramatische aus dem wiederkehrenden Liebeskummer, das Romantische aus der Frage, ob eine gewachsene Freundschaft den Schritt zu mehr verträgt.
Bemerkenswert ist die zeitliche Anlage. Die Geschichte setzt nicht mit einer einzigen schicksalhaften Begegnung ein, sondern mit vielen kleinen, die sich über längere Zeit verteilen. Dadurch kann sich die Beziehung in Stufen entwickeln, von gegenseitiger Abneigung über Vertrautheit bis zu einer Nähe, die beide zunächst nicht einordnen können.
Einordnung & Wirkung
Eine Durchschnittsbewertung von 6,0 von 10 verortet den Film im soliden Mittelfeld. Getragen wird dieser Wert von einigen hundert Stimmen, genug für eine erkennbare Tendenz, aber noch keine breite Basis.
Seit dem Erscheinen sind 26 Jahre vergangen. Das Motiv, dass aus Freunden womöglich ein Paar wird, gehört zu den wiederkehrenden Grundfiguren romantischer Komödien. Dieser Film erzählt es über die Gegensätze zweier Menschen, die zunächst nichts verbindet außer dem Kummer, den andere ihnen bereiten.
Bilder








Besetzung & Stab
- Freddie Prinze Jr. als Ryan Walker
- Claire Forlani als Jennifer Burrows
- Jason Biggs als Hunter / Steve
- Amanda Detmer als Amy
- Alyson Hannigan als Betty
- Brendon Ryan Barrett als Young Ryan Walker
- Gay Thomas Wilson als N.Y. Flight Attendant
- Raquel Beaudene als Young Jennifer Burrows
- David Smigelski als Homecoming King
- Blake Shields als Homecoming Knight
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Verfügbarkeit
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