Boeing, Boeing (1965)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | John Rich |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 102 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1965-12-22 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (102 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Bernard Lawrence, ein amerikanischer Journalist in Paris, hat sich ein System zurechtgelegt, das eigentlich immer funktioniert: Er ist gleichzeitig mit drei Stewardessen der Lufthansa, der Air France und der British United verlobt, deren Flugpläne sich bislang so sauber abwechselten, dass keine der drei je auf die andere traf. Als jedoch modernere Jets die Flugzeiten durcheinanderbringen, sind plötzlich alle drei Frauen zur selben Zeit in Paris. Zu allem Überfluss taucht auch noch Robert Reed auf, ein Journalistenkollege, mit dem Bernard eine offene Rechnung hat. Die Fäden dieses Durcheinanders muss am Ende Bertha entwirren, Bernards Haushälterin, die längst durchschaut hat, was ihr Chef sich da aufgebaut hat.
Entstehungsgeschichte
„Boeing, Boeing“ entstand 1965 unter der Regie von John Rich und ist als Kinofilm angelegt. In den Hauptrollen stehen Tony Curtis als Bernard Lawrence und Jerry Lewis als Robert Reed, an ihrer Seite Thelma Ritter als Bertha und Christiane Schmidtmer als eine der drei Stewardessen. Der Film ist ab 12 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Geschichte ist reine Verwechslungskomödie: Ein ausgeklügeltes System gerät durch einen äußeren Faktor – hier den technischen Fortschritt der Luftfahrt – ins Wanken, und aus einem fein austarierten Doppelleben wird binnen kürzester Zeit ein Dreifach-Chaos. Dass mit Reed ein zweiter Mann mit eigenem Interesse hinzukommt, verschärft die Konstellation zusätzlich und sorgt für eine klassische Kettenreaktion aus Zufällen, Missverständnissen und knappen Fluchten. Die Rolle der Haushälterin als heimliche Regisseurin des Chaos gibt der Handlung zudem eine Beobachterfigur, die die Absurdität des Ganzen spiegelt, ohne selbst in sie verstrickt zu sein.
Einordnung & Wirkung
Sechzig Jahre nach seiner Entstehung liegt der Film mit 6,4 von 10 Punkten im mittleren Bereich, wobei die Bewertungsbasis mit gut hundert Stimmen recht schmal ist und die Einschätzung entsprechend vorsichtig zu lesen ist. Als Komödie mit internationaler Starbesetzung und einer klar auf Timing und Situationskomik ausgelegten Grundidee reiht er sich in die Verwechslungskomödien seiner Zeit ein, ohne dass sich aus den vorliegenden Angaben weitere Rückschlüsse auf seine Stellung im Genre ziehen ließen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Jerry Lewis als Robert Reed
- Tony Curtis als Bernard Lawrence
- Thelma Ritter als Bertha
- Christiane Schmidtmer als Lise Bruner / Lufthansa
- Dany Saval als Jacqueline Grieux / Air France
- Suzanna Leigh als Vicky Hawkins / British United
- Lomax Study als Pierre
- Françoise Ruggieri als Francoise - French Taxi Driver (uncredited)
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Verfügbarkeit
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