Bloody Hell - One Hell of a Fairy Tale (2020)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Alister Grierson |
|---|---|
| Genre | Horror, Komödie, Action, Mystery, Thriller |
| Laufzeit | 100 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2020-10-08 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Einspielergebnis | 28.037 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,5 (302 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Rex wollte eigentlich nur einmal den Helden spielen. Herausgekommen sind dabei acht Jahre Gefängnis. Als er wieder frei ist, hat er vor allem einen Wunsch: so weit weg wie möglich von Amerika, einem Land, das ihn gleichzeitig hasst und feiert.
Die Wahl fällt auf Finnland, und auf den ersten Blick klingt das nach einem sauberen Neuanfang. Doch es entpuppt sich als ausgesprochene Schnapsidee. Rex muss auf äußerst schmerzhafte Weise erfahren, dass er vom Regen in die Traufe geraten ist. Was genau ihn im Norden erwartet und wie er sich daraus befreien will, bleibt hier offen.
Entstehungsgeschichte
Unter dem deutschen Titel „Bloody Hell - One Hell of a Fairy Tale“ erschien 2020 dieser Film, im Original schlicht „Bloody Hell“. Alister Grierson hat ihn inszeniert. In der Besetzung finden sich Ben O'Toole, Meg Fraser, Caroline Craig und Matthew Sunderland. Die Freigabe ab 18 Jahren kündigt an, dass die schmerzhaften Erfahrungen des Helden recht drastisch ausfallen.
Hinter den Kulissen
Horror, Komödie, Action, Mystery und Thriller – gleich fünf Genres kommen hier zusammen. Eine so breite Mischung verrät einen Film, der sich nicht festlegen will und bewusst zwischen Tonlagen wechselt. Der Humor steckt schon in der Ausgangslage: Ein Mann, der ausgerechnet für den Versuch, ein Held zu sein, hinter Gittern landet, und der dann in Finnland ein noch größeres Übel findet.
Der deutsche Zusatz im Titel spielt mit dem Märchen, was zu einer Geschichte passt, in der ein Fremder in ein unbekanntes Land zieht und dort sein blaues Wunder erlebt. Das Mystery-Element lässt vermuten, dass nicht alles sofort durchschaubar ist, während Action und Thriller für Tempo sorgen. Die Figur des Rex, zugleich gefeiert und verachtet, bringt eine ironische Note mit, die sich durch die Anlage zieht.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,5 von 10 Punkten schneidet der Film ordentlich ab. Die Grundlage bilden einige hundert Stimmen, das Urteil stammt also von einem noch kleinen Publikum.
Seit dem Erscheinen sind 6 Jahre vergangen. Unter den Horrorkomödien der jüngeren Zeit gehört der Titel zu jenen, die Genregrenzen großzügig überschreiten und schwarzen Humor mit Gewalt verbinden.
Bilder







Besetzung & Stab
- Ben O'Toole als Rex
- Meg Fraser als Alia
- Caroline Craig als Mother
- Matthew Sunderland als Father
- Travis Jeffery als Gael / Gideon
- Jack Finsterer als Uncle
- David Hill als Olli
- Joshua Brennan als Pete
- Ashlee Lollback als Maddy
- Sophia Emberson-Bain als Olivia
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Verfügbarkeit
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