Blood Punch (2014)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Madellaine Paxson |
|---|---|
| Genre | Horror, Thriller |
| Laufzeit | 104 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2014-02-21 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (141 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Milton ist ein begabter Chemiker mit einem Problem: Er kocht Crystal Meth und wird dabei erwischt. Die Strafe führt ihn in eine Reha-Einrichtung, wo er in einer Selbsthilfegruppe auf Skyler trifft, so unberechenbar wie anziehend. Die beiden verbinden sich schnell und intensiv, und es dauert nicht lange, bis Skyler einen Plan offenbart: Milton soll für sie eine große Menge Meth kochen, gegen viel Geld. Gemeinsam mit Skylers Freund Russell, dessen Wesen alles andere als beruhigend wirkt, brechen sie aus der Einrichtung aus und fahren zu einer abgelegenen Hütte tief im Wald. Dort zeigt sich, dass der Ort selbst ein Geheimnis birgt, das die drei offenbar zwingt, denselben Tag immer wieder zu durchleben. Was zunächst wie ein Ausbruchs- und Verbrechensplot beginnt, kippt in etwas, das sich der gewohnten Logik entzieht.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Madellaine Paxson bei diesem 2014 entstandenen Film. Die Rollen von Milton und Skyler übernehmen Milo Cawthorne und Olivia Tennet, an ihrer Seite stehen Ari Boyland und Cohen Holloway. Freigegeben ist der Film ab 18 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Horror und Thriller kündigt sich schon in der Ausgangslage an: Drogenkriminalität, eine toxische Beziehung und ein abgelegener Ort, der jede Fluchtmöglichkeit kappt, bilden den Nährboden für die Eskalation. Die Wiederholungsstruktur, in der derselbe Tag offenbar immer wieder durchlebt wird, verschiebt den Fokus von einer linearen Verbrechensgeschichte hin zu einem Szenario, in dem Figuren mit den Konsequenzen ihrer Entscheidungen konfrontiert werden, ohne ihnen entkommen zu können. Die schmale Besetzung aus vier Hauptfiguren deutet auf eine kammerspielartige Anlage hin, die stark auf Beziehungsdynamik und psychologische Zuspitzung setzt statt auf große Schauplatzvielfalt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,4 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im soliden Mittelfeld seines Genres, ohne dass sich daraus eine breite Konsenswirkung ablesen lässt. Seit dem Erscheinungsjahr 2014 sind mehr als zehn Jahre vergangen, ausreichend Zeit, in der sich um den Titel kein größeres öffentliches Echo aufgebaut hat. Innerhalb der Horror-Thriller-Landschaft reiht er sich als kleinerer, konzepthafter Beitrag ein, der von seiner ungewöhnlichen Erzählschleife lebt.
Bilder


Besetzung & Stab
- Milo Cawthorne als Milton
- Olivia Tennet als Skyler
- Ari Boyland als Russell
- Cohen Holloway als Archer
- Adelaide Kane als Nabiki
- Fleur Saville als Claire
- Amanda Reed als Lydia
- Mike Ginn als Riley
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Verfügbarkeit
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