Black Sheep (2006)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jonathan King |
|---|---|
| Genre | Horror, Komödie |
| Laufzeit | 87 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2006-09-10 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Einspielergebnis | 5.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,8 (845 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Neuseeland, rund vier Millionen Einwohner und fast 40 Millionen Schafe. Die friedlichen Tiere entdecken nach einem fehlgeschlagenen Gen-Experiment ihre dunkle Seite. Mit erschreckender Blutrünstigkeit fallen sie über die Menschen eines kleinen Dorfes her und zeigen, wie abgrundtief böse eine Schafsseele sein kann.
Aus blökenden Weidetieren werden blutrünstige Wollknäuel, und der Biss dieser Bestien verwandelt auch Menschen in Schafzombies. Die Seuche verbreitet sich schnell, der Mensch wird zur bedrohten Art. Angus wollte auf einer Pressekonferenz eigentlich sein Superschaf vorstellen, doch eine wildgewordene Herde mutierter Killerschafe hat mit diesem Termin eigene Pläne.
Entstehungsgeschichte
Jonathan King verantwortet die Regie des Films, der 2006 herauskam. Nathan Meister, Peter Feeney, Danielle Mason und Tandi Wright bilden die Besetzung. Mit einer Freigabe ab 18 Jahren ist der Film streng eingestuft, was zur Drastik seiner Bilder passt.
Hinter den Kulissen
Horror und Komödie sind hier untrennbar, und der Witz liegt in der Wahl des Ungeheuers. Ein Schaf steht für Harmlosigkeit und Herdentrieb; genau diese Erwartung wird umgedreht, ohne dass der Horrorapparat selbst verändert würde. Ansteckung durch Biss, ein abgelegener Ort, ein Experiment, das außer Kontrolle gerät, und eine Bevölkerung, die zur Beute wird: Der Aufbau folgt bekannten Regeln, nur das Personal stimmt nicht. Dass die Landwirtschaft eines ganzen Landes den Hintergrund bildet, verstärkt den Effekt, denn die Bedrohung ist nicht importiert, sondern steht ohnehin überall auf der Weide.
Einordnung & Wirkung
Einige hundert Stimmen führen zu 5,8 von 10, einem Wert knapp unterhalb der Mitte. Solche Ergebnisse sind für Stoffe typisch, die eine klare Tonlage wählen und daran ein Publikum teilen; wer die Verbindung von Ekel und Witz nicht mitträgt, findet hier wenig, und wer sie mitträgt, bekommt sie ohne Abstriche. 20 Jahre nach dem Erscheinen bleibt die Grundidee der wiedererkennbare Kern; im Genre steht der Film für die Spielart des Horrors, die ihre Wirkung aus dem Missverhältnis zwischen Ungeheuer und Erwartung zieht.
Bilder








Besetzung & Stab
- Nathan Meister als Henry Oldfield
- Peter Feeney als Angus Oldfield
- Danielle Mason als Experience
- Tandi Wright als Dr. Rush
- Min Windle als Investor
- Tammy Davis als Tucker
- Glenis Levestam als Mrs. Mac
- Oliver Driver als Grant
- James Ashcroft als Prebble
- Ian Harcourt als Brash
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Verfügbarkeit
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