Big Bad Wolf (2006)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Lance W. Dreesen |
|---|---|
| Genre | Horror, Komödie |
| Laufzeit | 91 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2006-10-25 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (135 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Sieben Jahre bevor die eigentliche Geschichte beginnt, wird eine Gruppe Jäger in Cameron von einem wilden Tier überfallen. Charlie Cowley überlebt den Angriff, muss aber mit ansehen, wie sein Bruder Scott stirbt. Die Handlung springt danach in die Gegenwart: Charlie Cowleys jugendlicher Neffe Derek stiehlt den Schlüssel zur abgelegenen Hütte seines Stiefvaters an der Fire Road 13, um dort mit vier Klassenkameraden und seinem Freund Sam ein Partywochenende mit Alkohol und Sex zu verbringen. Die Feier wird jäh unterbrochen, als eine Bestie auftaucht und die Jugendlichen auf grausame Weise tötet. Nur Derek und Sam überleben und fassen den Verdacht, dass Dereks Stiefvater Mitchell Toblat der gesuchte Werwolf sein könnte. Gemeinsam mit Charlie beginnen sie, Beweise zu sammeln, um Mitchell zu überführen und zu töten – doch der durchschaut ihren Plan und macht selbst Jagd auf das Trio.
Entstehungsgeschichte
„Big Bad Wolf“ entstand 2006 unter der Regie von Lance W. Dreesen. Zu den Darstellern zählen Trevor Duke-Moretz, Richard Tyson, Kimberly J. Brown und Sarah Aldrich. Der Film ist ab 16 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Horror und Komödie verortet den Film in einer Tradition, die Schreckensmomente bewusst mit übertriebenen, humorvollen Elementen bricht. Die Anlage der Geschichte folgt dabei einem vertrauten Muster: eine Gruppe Jugendlicher, isoliert an einem abgelegenen Ort, wird von einer übernatürlichen Bedrohung dezimiert, während im Hintergrund eine ältere, ungelöste Tragödie – der Tod von Scott Cowley – die eigentliche Auflösung vorbereitet. Dass der Verdacht sich gegen eine nahestehende Figur, den Stiefvater, richtet, verleiht der Werwolfgeschichte zusätzlich eine familiäre Dimension, in der Vertrauen und Misstrauen eng beieinanderliegen.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,4 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich „Big Bad Wolf“ im soliden Mittelfeld seines Genres, ohne dass sich daraus eine breite Rezeption ablesen lässt. Seit dem Erscheinungsjahr 2006 sind inzwischen fast zwei Jahrzehnte vergangen, was den Film in eine Phase des Horror-Komödien-Genres einordnet, die noch vor der heutigen Flut ähnlicher Produktionen lag. Innerhalb der Werwolf-Horrorkomödien bleibt er ein Beispiel dafür, wie klassische Slasher-Strukturen mit Genre-typischen Mythen kombiniert werden.
Bilder




Besetzung & Stab
- Trevor Duke-Moretz als Derek Cowley
- Richard Tyson als Mitchell Toblat / The Beast
- Kimberly J. Brown als Samantha 'Sam' Marche
- Sarah Aldrich als Gwen Cowley
- Christopher Shyer als Charlie Cowley
- Jason Alan Smith als Alex
- Andrew Bowen als Scott Cowley
- Sarah Christine Smith als Cassie
- Adam Grimes als Jason
- Robin Sydney als Melissa
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Verfügbarkeit
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