Beetlejuice Beetlejuice (2024)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Tim Burton |
|---|---|
| Genre | Komödie, Fantasy |
| Laufzeit | 104 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2024-09-04 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 99.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 452.000.435 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,9 (3.316 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ein tragisches Unglück lässt die Familie Deetz wieder eng zusammenrücken. Aus allen Ecken des Landes kommen die Angehörigen in Winter River zusammen. Und als ob das nicht schon schwer genug wäre: Lydia ist Beetlejuice bis heute nicht losgeworden, immer wieder wird sie von ihm heimgesucht. Auch die Beziehung zu ihrer Tochter Astrid ist anstrengend, wie das mit Teenagerinnen eben manchmal so ist.
Doch Astrid tut mehr, als nur für pubertäre Unruhe zu sorgen. Auf dem Dachboden des Familienheims entdeckt sie einen geheimnisvollen Nachbau von Winter River und öffnet dadurch ohne böse Absicht ein Tor zur Unterwelt, die von den Toten bevölkert wird. In beiden Welten bricht daraufhin zunehmend Chaos aus. Noch hat niemand dreimal hintereinander Beetlejuice gesagt – aber das scheint nur eine Frage der Zeit zu sein.
Entstehungsgeschichte
Für die Regie zeichnet Tim Burton verantwortlich, das Werk stammt aus dem Jahr 2024. Michael Keaton, Winona Ryder, Catherine O'Hara und Jenna Ortega bilden die Besetzung, wobei drei Generationen einer Familie und ihr Gegenspieler nebeneinandergestellt werden. Der Film ist ab zwölf Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Komödie und Fantasy sind hier so verschaltet, dass das Übernatürliche nicht bedrohlich, sondern störend wirkt: Die Unterwelt ist kein Abgrund, sondern eine zweite Zuständigkeit, in die man versehentlich hineingerät. Die Anlage der Geschichte setzt konsequent auf eine Regel, die alle Beteiligten kennen und die trotzdem gebrochen werden wird – der dreimal genannte Name funktioniert als Zünder, den die Erzählung sichtbar bereitlegt. Zugleich liegt unter dem Trubel ein Familienstoff: Trauerfall, Rückkehr an einen Ort, ein Konflikt zwischen Mutter und Tochter.
Einordnung & Wirkung
6,9 von 10 bei mehreren tausend Stimmen ergeben ein freundliches, kein begeistertes Urteil. Bemerkenswert ist eher das Verhältnis von Zeit und Beteiligung: Zwei Jahre nach dem Erscheinungsjahr ist bereits eine Stimmenzahl zusammengekommen, für die ältere Titel deutlich länger brauchen. Im Genre steht der Film für die komödiantische Spielart des Phantastischen, in der die Toten weniger erschrecken als Ärger machen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Michael Keaton als Beetlejuice
- Winona Ryder als Lydia
- Catherine O'Hara als Delia
- Jenna Ortega als Astrid
- Justin Theroux als Rory
- Willem Dafoe als Jackson
- Monica Bellucci als Delores
- Arthur Conti als Jeremy
- Nick Kellington als Bob - Shrinker
- Santiago Cabrera als Richard
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Verfügbarkeit
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