Bedtime Stories (2008)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Adam Shankman |
|---|---|
| Genre | Fantasy, Komödie, Familie, Liebesfilm |
| Laufzeit | 99 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2008-12-24 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Budget | 80.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 212.874.864 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (3.037 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Skeeter Bronson ist der Sohn eines Hotelbesitzers, der das Haus vor vielen Jahren an Nottingham verkaufen musste, einen Mann, der aus dem Unglück anderer Nutzen zieht. Skeeter arbeitet noch immer in diesem Hotel, allerdings als Handwerker für die Instandhaltung der Anlagen. Eines Tages bittet ihn seine Schwester Wendy, die er kaum je sieht, sich um ihre beiden Kinder zu kümmern, weil sie die Stadt vorübergehend verlassen muss. So wird Skeeter Abend für Abend zum Babysitter und erzählt Gutenachtgeschichten, in denen er selbst die Hauptfigur ist. Seine Missgeschicke steuern zunächst zuverlässig auf eine Niederlage zu, was den Kindern gar nicht gefällt. Nach und nach bekommen die erfundenen Ereignisse jedoch engere Verbindungen zur Wirklichkeit. Unterdessen lernt Jill, eine Freundin von Wendy, die an der Schule der Neffen unterrichtet, die Vorzüge und Schwächen des eigenwilligen Onkels kennen.
Entstehungsgeschichte
Das Werk ist ein Film aus dem Jahr 2008; Regie führte Adam Shankman. In den Rollen stehen Adam Sandler, Keri Russell, Guy Pearce und Courteney Cox. Der Film ist ohne Altersbeschränkung freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Genrekombination aus Fantasy, Komödie, Familie und Liebesfilm beschreibt die Bauweise ziemlich genau. Die Fantasy steckt nicht in einer eigenen Welt, sondern im Rückkopplungseffekt zwischen Erzählung und Alltag: Was am Abend erfunden wird, ragt am nächsten Tag ins Leben. Damit ist die Komödie nicht bloß Beiwerk, sondern das Prinzip, denn die Figur verliert die Kontrolle über ihre eigenen Geschichten, sobald die Kinder mitreden. Die Familienebene liefert den Rahmen, die romantische Linie ergibt sich aus der Annäherung an Jill. Im Hintergrund liegt der Verlust des Hotels, der die Hauptfigur an einen Ort bindet, der ihr einmal gehören sollte.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung von 6,2 von 10 bei mehreren tausend Stimmen ordnet den Film im unteren Mittelfeld ein: mehrheitlich wohlwollend aufgenommen, ohne herauszuragen. Seit dem Erscheinungsjahr 2008 ist er ein Beispiel für das familientaugliche Komödienkino jener Zeit geblieben, das seine Fantasieelemente aus dem Alltag heraus entwickelt statt aus einer eigenen Mythologie.
Bilder








Besetzung & Stab
- Adam Sandler als Skeeter Bronson
- Keri Russell als Jill
- Guy Pearce als Kendall
- Courteney Cox als Wendy
- Lucy Lawless als Aspen
- Carmen Electra als Hot Girl
- Jonathan Pryce als Marty Bronson
- Richard Griffiths als Barry Nottingham
- Teresa Palmer als Violet Nottingham
- Russell Brand als Mickey
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Verfügbarkeit
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