Becoming Led Zeppelin (2025)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Bernard MacMahon |
|---|---|
| Genre | Dokumentarfilm, Musik |
| Laufzeit | 122 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2025-02-05 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Einspielergebnis | 14.673.369 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,4 (151 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Bevor sie zu einer Einheit wurden, waren sie vier junge Musiker, die in kleinen englischen Clubs die Hits ihrer Zeit spielten. Der Film erzählt, wie Jimmy Page, John Paul Jones, Robert Plant und John Bonham unabhängig voneinander durch die britische Musikszene der sechziger Jahre gingen, bevor sich ihre Wege im Sommer 1968 kreuzten. Von diesem Moment an verschmelzen ihre einzelnen Geschichten zu einer gemeinsamen: der rasante Aufbruch in die USA, der 1970 in ihrem Aufstieg zur größten Rockband der Welt gipfelt. Erzählt wird diese Entwicklung entlang der eigenen Erinnerungen der Beteiligten.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Bernard MacMahon, der 2025 mit "Becoming Led Zeppelin" einen Dokumentarfilm über die vier Musiker vorlegt. Im Zentrum stehen Jimmy Page, John Paul Jones, Robert Plant und John Bonham, deren Wege den roten Faden der Erzählung bilden. Der Film ist ab 6 Jahren freigegeben und mit dem Genrezuschnitt Dokumentarfilm/Musik klar als Werk über die Band selbst angelegt, getragen von den eigenen Stimmen der Beteiligten.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Dokumentarfilm und Musikgenre deutet darauf hin, dass hier weniger eine nachgespielte Dramatisierung als eine auf Interviews und Archivmaterial gestützte Erzählung entsteht. Bemerkenswert ist die Struktur: Zunächst laufen vier einzelne Biografien parallel, bevor sie sich zu einer gemeinsamen Geschichte verdichten. Das erlaubt eine Perspektive auf die Vorgeschichte einer Band, die dem eigentlichen Zusammenschluss viel Raum gibt, statt direkt beim gemeinsamen Erfolg einzusetzen. Dass John Bonham als vierter Musiker in der Besetzung genannt wird, obwohl die Erzählung ihn nur über vorhandenes Material einbinden kann, verweist auf die besondere Herausforderung, eine vierstimmige Geschichte zu erzählen, bei der eine Stimme nur noch aus der Vergangenheit sprechen kann.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 7,4 bei einer noch überschaubaren Zahl abgegebener Stimmen steht der Film am Beginn seiner Wahrnehmung; belastbare Tendenzen lassen sich daraus kaum ableiten. Da 2025 sein Erscheinungsjahr ist, handelt es sich um einen aktuellen Beitrag zum Genre der Musikdokumentation, der sich durch seinen Fokus auf die Zeit vor dem eigentlichen Bandruhm von anderen Filmen dieser Art unterscheidet, die meist erst beim etablierten Erfolg ansetzen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Jimmy Page als Self
- John Paul Jones als Self
- Robert Plant als Self
- John Bonham als Self (Archive Footage)
- Jeff Beck
- Peter Grant
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Verfügbarkeit
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