Asterix und Kleopatra (1968)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | René Goscinny |
|---|---|
| Genre | Familie, Animation, Abenteuer, Komödie |
| Laufzeit | 72 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1968-12-19 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Einspielergebnis | 1.090.041 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,9 (1.051 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Königin Kleopatra ärgert sich maßlos über Julius Cäsar, der ihr Volk als minderwertig und heruntergekommen hinstellt. Also schließt sie eine Wette mit ihm ab: Innerhalb von 3 Monaten sollen ihre Leute in Alexandrien einen kompletten Palast errichten. Die Leitung des Bauprojekts muss ausgerechnet der Architekt Numerobis übernehmen, und der bittet den Druiden Miraculix um Hilfe. Natürlich sind auch Asterix und Obelix mit von der Partie. Cäsar allerdings ist mit allen Wassern gewaschen und legt den 3 Galliern einen Stein nach dem anderen in den Weg — die Frist läuft, und der Bau kommt nur mit Mühe voran.
Entstehungsgeschichte
Albert Uderzo verantwortete die Regie des 1968 erschienenen Zeichentrickfilms, der international unter dem Titel „Asterix and Cleopatra" läuft. Die Sprecherbesetzung umfasst Roger Carel, Jacques Morel, Micheline Dax und Jacques Balutin. Freigegeben ab 6 Jahren, richtet sich der Film ausdrücklich auch an jüngere Zuschauer.
Hinter den Kulissen
Vier Genres treffen hier zusammen: Familie, Animation, Abenteuer und Komödie. Die Kombination beschreibt eine Erzählweise, die auf zwei Ebenen funktioniert — die Reise nach Ägypten und der Wettlauf gegen die Frist liefern das Abenteuer, während der Witz aus der Übertreibung von Figuren und Namen entsteht. Die Wette ist dabei eine besonders wirksame Konstruktion, weil sie eine harte Zeitgrenze setzt und den Widersacher zugleich zwingt, im Verborgenen zu arbeiten. Dass eine Bauaufgabe statt einer Schlacht im Mittelpunkt steht, verschiebt die Komik vom Kampf auf die Organisation.
Einordnung & Wirkung
6,9 von 10 aus einer vierstelligen Zahl abgegebener Stimmen ergibt einen freundlichen Wert im oberen Mittelfeld. Bemerkenswerter ist der zeitliche Abstand: 58 Jahre nach dem Erscheinungsjahr liegt hier ein Zeichentrickfilm vor, dessen Bildsprache aus einer Zeit vor der digitalen Animation stammt. Im Familiensegment nimmt er damit die Stellung eines Werks ein, das seine Wirkung aus gezeichneter Handarbeit und Wortwitz bezieht statt aus technischem Aufwand.
Bilder








Besetzung & Stab
- Roger Carel als Astérix (voice)
- Jacques Morel als Obélix (voice)
- Micheline Dax als Cléopâtre (voice)
- Jacques Balutin als (voice)
- Jacques Bodoin als (voice)
- Maurice Chevit als (voice)
- Pierre Tornade als (voice)
- Claude Dasset als (voice)
- Pierre Garin als (voice)
- Olivier Hussenot als (voice)
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Verfügbarkeit
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