Asterix im Land der Götter (2014)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Louis Clichy |
|---|---|
| Genre | Animation, Komödie, Abenteuer, Familie |
| Laufzeit | 85 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2014-11-26 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Budget | 30.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 51.379.470 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,8 (1.498 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Den Römern und allen voran Julius Caesar sind die unnachgiebigen Gallier seit Langem ein Dorn im Auge. Weil militärische Mittel bislang nichts ausgerichtet haben, ersinnen Caesar und seine Berater etwas Neues: Rund um das gallische Dorf entsteht eine Luxussiedlung namens „Land der Götter“, mit der die Bewohner unfreiwillig in das Römische Imperium eingegliedert werden sollen. Doch die Rechnung ist ohne Asterix und Obelix gemacht. Wie gewohnt wissen die Gallier sich zu wehren und sabotieren die Bauarbeiten, zunächst mit zaubertrankgetränkten, schnell wachsenden Eicheln, später mit Hilfe der Gesangskünste von Troubadix.
Entstehungsgeschichte
Louis Clichy führte Regie bei diesem 2014 erschienenen Film. Zur Besetzung gehören Roger Carel, Alexandre Astier, Lionnel Astier und Serge Papagalli. Eine Altersbeschränkung gibt es nicht, der Film ist ab null Jahren freigegeben, womit er sich ausdrücklich auch an sehr junge Zuschauer richtet und die Auseinandersetzung zwischen Galliern und Römern entsprechend harmlos halten muss.
Hinter den Kulissen
Animation, Komödie, Abenteuer und Familie stehen als Genres nebeneinander, und die Kombination erklärt die Machart. Die Animation erlaubt eine Welt, in der überzeichnete Körper, unmögliche Würfe und über Nacht wachsende Eichen problemlos nebeneinander bestehen. Die Komödie arbeitet mit einem Gefälle, das die Ausgangslage bereits enthält: Eine Großmacht versucht, einen Widerstand nicht mehr zu besiegen, sondern durch Wohnkomfort aufzulösen. Das Abenteuer ergibt sich aus den Gegenmaßnahmen, und die Ausrichtung auf die Familie zeigt sich daran, dass der Konflikt ohne Bedrohlichkeit auskommt. Bemerkenswert ist die Verlagerung des Streits: Nicht Waffen entscheiden, sondern Baupläne, Siedlungspolitik und die Frage, wer dem Angebot des Gegners erliegt.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,8 von 10 bei mehreren tausend Stimmen liegt die Bewertung über dem Mittelwert. Für einen Animationsfilm, der ohne Altersbeschränkung auskommt und damit ein sehr breites Publikum anspricht, ist das ein ordentliches Ergebnis. Zwölf Jahre nach dem Erscheinungsjahr steht er als Beispiel einer Komödie da, die politischen Druck in Baustellenchaos übersetzt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Roger Carel als Astérix (voice)
- Alexandre Astier als Le centurion Oursenplus (voice)
- Lionnel Astier als Cétautomatix (voice)
- Serge Papagalli als Abraracourcix (voice)
- François Morel als Ordralfabétix (voice)
- Élie Semoun als Cubitus (voice)
- Guillaume Briat als Obélix (voice)
- Lorànt Deutsch als Anglaigus (voice)
- Alain Chabat als Senator Prospectus (voice)
- Géraldine Nakache als Dulcia (voice)
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