Asterix erobert Rom (1976)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | René Goscinny |
|---|---|
| Genre | Familie, Animation, Komödie, Abenteuer |
| Laufzeit | 82 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1976-06-26 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| TMDB-Bewertung | 7,3 (1.383 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Nach einem weiteren gescheiterten Versuch, das gallische Dorf zu erobern, kommen einige römische Senatoren auf einen Verdacht: Die Bewohner könnten in Wahrheit eine Art Götter sein. Um seinen Thron zu sichern, schickt Cäsar dem Dorf eine Liste mit zwölf Aufgaben, die nur höhere Wesen bestehen könnten. Gewinnen die Gallier die Herausforderung, will er seine Niederlage eingestehen; scheitern sie, werden sie seine Sklaven. Das Dorf nimmt den Vorschlag an. Asterix wird ausgewählt, weil er der Klügste ist, Obelix, weil er der Stärkste ist. Mit dem Wissen, dass sie bei keiner einzigen Aufgabe versagen dürfen, brechen die beiden auf, um die zwölf Arbeiten zu erledigen und die Würde des Dorfes zu wahren.
Entstehungsgeschichte
René Goscinny verantwortete die Regie dieses Animationsfilms aus dem Jahr 1976. Die Sprechrollen übernahmen Roger Carel, Jacques Morel, Jean Martinelli und Henri Virlogeux. Freigegeben ist der Film ab sechs Jahren, was der Zuordnung zu Familie, Animation, Komödie und Abenteuer entspricht.
Hinter den Kulissen
Die Aufgabenliste gibt der Erzählung eine Bauform, die im Zeichentrick besonders gut aufgeht: eine Kette abgeschlossener Episoden, von denen jede ihre eigene Idee, ihr eigenes Tempo und ihre eigene Pointe haben kann, gehalten von einer klaren Rahmenwette. Dass die beiden Helden über gegensätzliche Stärken verfügen, sorgt dafür, dass sich die Aufgaben untereinander unterscheiden lassen. Die Kombination aus Komödie und Abenteuer erlaubt es, den Ernst der Drohung, die Versklavung des Dorfes, jederzeit ins Spielerische zu wenden.
Einordnung & Wirkung
7,3 von 10 bei über tausend Stimmen sind ein deutlich überdurchschnittlicher Wert bei überschaubarer Beteiligung. Zwischen dem Erscheinen und heute liegen 50 Jahre, was die Zeichentrickästhetik zu einem Teil der Wirkung macht: Alles ist von Hand gedacht und gestaltet. Innerhalb der Familienanimation steht der Film für die episodische Bauart, die früher verbreiteter war als die durchkomponierte Einzelhandlung. Die vier genannten Sprecher stehen für eine Produktion, die ihre Wirkung ganz über Stimmen und Zeichnung entfaltet.
Bilder








Besetzung & Stab
- Roger Carel als Astérix / Caius Pupus / Idefix / Sénateur (voice)
- Jacques Morel als Obélix / Employé sur la balançoire (voice)
- Jean Martinelli als Jules César / Jupiter (voice)
- Henri Virlogeux als Panoramix / Iris / Décurion (voice)
- Micheline Dax als Grande prêtresse de l'Île du plaisir / Cléopâtre (voice)
- Pierre Tornade als Abraracourcix / Assurancetourix (voice)
- Roger Lumont als Cylindric le Germain (voice)
- Stéphane Steeman als Mannekenpix (voice)
- Gérard Hernandez als Vénérable du sommet (voice)
- Henri Labussière als Huissier de la maison qui rend fou (voice)
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Verfügbarkeit
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