Asterix bei den Briten (1986)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Pino Van Lamsweerde |
|---|---|
| Genre | Familie, Animation, Abenteuer, Komödie |
| Laufzeit | 79 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1986-12-03 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| TMDB-Bewertung | 6,8 (747 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Nach erfolgreichen Eroberungen nimmt Cäsar Britannien ins Visier und beginnt dort mit seinen Truppen einen Feldzug. Die Briten wehren sich erbittert, unterbrechen den Kampf jedoch nachmittags um fünf für eine Teepause – wobei sie eigentlich nur warmes Wasser mit Milch trinken – und kämpfen am Wochenende grundsätzlich nicht. Erst als die Römer sich über diese Gepflogenheiten hinwegsetzen, gelingt die Unterwerfung. Nur ein kleines Dorf leistet noch Widerstand und ist arg in Bedrängnis. Einer seiner Bewohner, Teefax, erinnert sich an seine gallischen Vettern und an deren Wunderwaffe, den Zaubertrank. Er macht sich auf den Weg nach Gallien, um die Gallier zur Reise in seine Heimat zu überreden.
Entstehungsgeschichte
Die Regie lag bei Pino Van Lamsweerde, veröffentlicht wurde der Zeichentrickfilm 1986. Die Stimmen stammen von Roger Carel, Pierre Tornade, Graham Bushnell und Pierre Mondy. Ohne Altersbeschränkung freigegeben, richtet er sich ausdrücklich auch an junges Publikum.
Hinter den Kulissen
Familie, Animation, Abenteuer und Komödie kommen hier zusammen, und die Reihenfolge sagt etwas über die Gewichtung: Die Reise liefert das Gerüst, der Witz die Substanz. Er entsteht fast durchgehend aus Übertreibung nationaler Eigenheiten – Teepausen mitten in der Schlacht, arbeitsfreie Wochenenden im Krieg, ausgesuchte Höflichkeit gegenüber dem Feind. Weil die Animation solche Regeln beim Wort nehmen kann, funktionieren sie als Gags und zugleich als Erzählmotor: Die Niederlage tritt genau dann ein, als sich jemand nicht mehr daran hält. Der Zaubertrank wiederum liefert das übliche Versprechen und zugleich die Fallhöhe, denn ein Mittel, das alles löst, muss erst über eine weite Strecke herbeigeholt werden.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung von 6,8 von 10 liegt freundlich im Mittelfeld, bei einer Stimmenzahl im dreistelligen Bereich. Vierzig Jahre nach dem Erscheinen ist der Film ein Beispiel für europäische Zeichentrickunterhaltung, die ihre Komik aus Sprache und Sitten bezieht statt aus dem Tempo der Bilder.
Bilder








Besetzung & Stab
- Roger Carel als Astérix (voice)
- Pierre Tornade als Obélix (voice)
- Graham Bushnell als Jolitorax (voice)
- Pierre Mondy als Cétinlapsus (voice)
- Maurice Risch als Chateaupetrus (voice)
- Roger Lumont als Stratocumulus (voice)
- Nicolas Silberg als Motus (voice)
- Albert Augier als Epidemaïs (voice)
- Paul Bisciglia als (voice)
- Bertie Cortez als (voice)
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Verfügbarkeit
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