Art of the Devil II (2005)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Yossapong Phonsup |
|---|---|
| Genre | Horror, Thriller |
| Laufzeit | 100 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2005-12-01 |
| TMDB-Bewertung | 6,7 (129 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Zur Beerdigung von Tas Vater treffen sich fünf junge Erwachsene in einem abgelegenen Haus. Ta selbst trägt eine schwere Vergangenheit mit sich: den Tod der Mutter, eine gewalttätige Stiefmutter namens Panor, eine gescheiterte Beziehung zu Kim und den Tod seines Bruders, der ihn ins Gefängnis brachte. Als Kim mit ihrem neuen Freund Por, dem lesbischen Paar Tair und Noot sowie dem für Auflockerung zuständigen Ko anreist, beginnen sich in dem Haus merkwürdige Dinge zu ereignen. Böse Geister melden sich, ein tief vergrabenes Trauma drängt an die Oberfläche, und eine Verwünschung greift nach und nach in der Gruppe um sich, während sich die Wahrheit über das, was einst geschah, langsam zusammensetzt.
Entstehungsgeschichte
Der 2005 entstandene Film wurde von Yossapong Phonsup inszeniert. Die Besetzung umfasst นภคปภา นาคประสิทธิ์, Namo Tongkumnerd, Akarin Siwapornpitak und Hataiwan Ngamsukonpusit. Es handelt sich um einen Spielfilm aus den Genres Horror und Thriller.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Horror und Thriller zeigt sich schon in der Anlage der Geschichte: Ein Todesfall als Anlass für ein Wiedersehen, eine Gruppe mit verwobenen Beziehungen und ein Familiengeheimnis, das sich erst im Verlauf offenbart, sind klassische Bausteine, um übernatürlichen Schrecken mit persönlichem Drama zu verschränken. Dass die Rückblenden auf Tas Jugend – Gewalt in der Familie, eine gescheiterte Liebe, ein tödlicher Unfall – so ausführlich mitgeführt werden, deutet darauf hin, dass die eigentliche Bedrohung weniger von außen kommt als aus einer nicht bewältigten Vorgeschichte, die die isolierte Location erst zum Schauplatz macht.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 6,7 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Titel im soliden Mittelfeld des Genres, ohne dass sich daraus eine breite Popularität ablesen ließe. Seit dem Erscheinungsjahr 2005 sind mittlerweile zwei Jahrzehnte vergangen, in denen sich das Horror-Thriller-Genre um zahlreiche vergleichbare Ansätze mit Rachegeistern und aufgedeckten Familiengeheimnissen erweitert hat. Innerhalb dieses Feldes bleibt der Film ein Beispiel für die Verbindung von familiärem Trauma und übernatürlicher Vergeltung.
Bilder



Besetzung & Stab
- Napakpapha Nakprasitte als Panor
- Namo Tongkumnerd als Ta
- Akarin Siwapornpitak als Por
- Hataiwan Ngamsukonpusit als Kim
- Korakot Woramusik als Tair
- Pavarit Wongpanitch als Ko
- Chanida Suriyakompon als Noot
- Chalad Na Songkhla als Coach O-Larn
- Sommart Praihirun als Prawate
- Piset Sangsuwan als Shaman
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Verfügbarkeit
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