Aquamarin - Die vernixte erste Liebe (2006)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Elizabeth Allen Rosenbaum |
|---|---|
| Genre | Fantasy, Liebesfilm, Familie, Komödie |
| Laufzeit | 104 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2006-03-03 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Budget | 12.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 23.006.849 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,5 (1.615 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Claire und Hailey sind unzertrennlich, und beide sind in denselben Rettungsschwimmer verliebt: Raymond.
Nach einem Sturm finden sie im Schwimmbecken etwas, das dort nicht hingehört — eine Meerjungfrau namens Aquamarine. Sie soll gegen ihren Willen verheiratet werden und kann das nur abwenden, wenn sie beweist, dass es wahre Liebe gibt. Der Handel liegt nahe: Sie hilft den Mädchen bei Raymond, die Mädchen helfen ihr.
Entstehungsgeschichte
Vorlage ist ein Kinderbuch von Alice Hoffman.
Regie führte Elizabeth Allen. Das Drehbuch schrieben John Quaintance und Jessica Bendinger, produziert wurde der Film von Susan Cartsonis.
Emma Roberts spielt Claire, Joanna Levesque die Hailey, Sara Paxton die Aquamarine, Jake McDorman den Raymond, Arielle Kebbel die Cecilia, Claudia Karvan die Ginny, Bruce Spence den Leonard und Tammin Sursok die Marjorie.
Die Kamera führte Brian J. Breheny, den Schnitt Jane Moran, die Musik stammt von David Hirschfelder.
Der Film ist eine amerikanisch-australische Produktion von 2006, dauert 110 Minuten und ist ohne Altersbeschränkung freigegeben. Gedreht wurde in Australien und in Louisiana; der deutsche Start war am 15. Juni 2006. In den Vereinigten Staaten spielte er rund 18,6 Millionen Dollar ein.
Hinter den Kulissen
Die Konstruktion ist geschickter, als sie zunächst wirkt. Aquamarine braucht einen Beweis dafür, dass es wahre Liebe gibt — und zugleich stellt derselbe Junge die Freundschaft zwischen Claire und Hailey auf die Probe.
Damit laufen zwei Fragen nebeneinander: die nach der Liebe, um die es angeblich geht, und die nach der Freundschaft, um die es tatsächlich geht.
Gedreht wurde in Australien und in Louisiana — eine amerikanisch-australische Gemeinschaftsproduktion, an der mit Claudia Karvan, Bruce Spence und Tammin Sursok mehrere australische Darsteller beteiligt waren.
Die Auszeichnungen gingen fast ausschließlich an den Nachwuchs im Ensemble.
Einordnung & Wirkung
Rotten Tomatoes weist 53 Prozent aus, Metacritic 51 von 100.
Die Urteile fielen entsprechend gemischt aus. Roger Ebert nannte den Film schrecklich süß mit vorhersehbarer Handlung. Das Lexikon des internationalen Films sprach von einer herkömmlichen Teenager-Komödie ohne sonderliche inszenatorische Finessen. Ruth Steinhof fand ihn teilweise peinlich, räumte aber ein, dass das Ende nicht völlig oberflächlich sei.
James Berardinelli traf die genaueste Einordnung: empfehlenswert für junge Mädchen, mit einem Publikum überwiegend zwischen acht und vierzehn Jahren.
Ausgezeichnet wurde vor allem der Nachwuchs. Emma Roberts erhielt 2007 den Young Artist Award als beste Nebendarstellerin; Sara Paxton und Joanna Levesque waren dafür nominiert, Film und Levesque zudem für den Teen Choice Award 2006.
Bilder








Besetzung & Stab
- Emma Roberts als Claire Brown
- JoJo als Hailey Rogers
- Sara Paxton als Aquamarine
- Jake McDorman als Raymond
- Arielle Kebbel als Cecilia Banks
- Claudia Karvan als Ginny Rogers
- Bruce Spence als Leonard
- Tammin Sursok als Marjorie
- Roy Billing als Grandpa Bob
- Julia Blake als Grandma Maggie
Weitere Filme von Elizabeth Allen Rosenbaum
Ähnliche Titel
Verfügbarkeit
Aktuell bei keinem bekannten Streaming-Anbieter im Abo verfuegbar.