Appgefahren - Alles ist möglich (2018)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Scott Speer |
|---|---|
| Genre | Komödie, Fantasy, Science Fiction |
| Laufzeit | 106 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2018-02-09 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Einspielergebnis | 416.178 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,3 (580 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Nach der Trennung seiner Eltern zieht Kyle Moore in eine neue Stadt. An der Schule bleibt er ein Außenseiter und tut sich schwer damit, Anschluss zu finden. Dann schenkt ihm ein mysteriöser Mann ein neues Handy mit einer besonderen App, die ihm jeden Wunsch erfüllt. Sein Leben ändert sich vollständig, und aus dem Neuen wird der Star der Schule. Dass diese plötzliche Wunscherfüllung auch fatale Folgen nach sich zieht, deutet die Geschichte früh an, ohne sie gleich einzulösen.
Entstehungsgeschichte
Scott Speer inszenierte den 2018 erschienenen Film, der international unter dem Titel „Status Update" läuft. Ross Lynch, Olivia Holt, Harvey Guillén und Courtney Eaton bilden die Besetzung, die den Stoff im Umfeld einer Highschool verortet. Schon Sechsjährige dürfen ihn sehen, was den Rahmen für die Zuspitzung deutlich begrenzt.
Hinter den Kulissen
Komödie, Fantasy und Science-Fiction treffen hier in einer Konstellation zusammen, die sich an einem einzigen Gegenstand festmacht. Das Handy mit der wunscherfüllenden App ist zugleich das fantastische Element und das technische, und aus dieser Doppelung ergibt sich die Bauform: Jeder Wunsch ist eine Szene, jede Szene zieht eine Nebenwirkung nach sich. Der mysteriöse Mann, der das Gerät überreicht, übernimmt die Rolle, die in älteren Erzählungen der Geist oder die gute Fee ausfüllte, hier aber ohne Erklärung bleibt. Erzählerisch interessant ist die Verschiebung des Preises. Wer sich Beliebtheit wünschen kann, muss nicht mehr an sich arbeiten, und genau das macht den Zugewinn brüchig. Die Anlage als Schulgeschichte sorgt dafür, dass sich der Erfolg unmittelbar messen lässt, weil eine Schulöffentlichkeit jede Veränderung sofort quittiert.
Einordnung & Wirkung
Mit 7,3 von 10 liegt die Bewertung überraschend hoch für einen Stoff dieser Machart und deutlich über dem Mittelwert. Getragen wird sie von einer Basis im Bereich weniger hundert Stimmen, also von einem Publikum, das den Film gezielt gesucht hat. Acht Jahre nach dem Erscheinen ordnet er sich in den Bereich der Jugendkomödie ein, die ein Wunschmotiv mit dem Alltag digitaler Selbstdarstellung verknüpft.
Bilder








Besetzung & Stab
- Ross Lynch als Kyle Moore
- Olivia Holt als Dani McKenzie
- Harvey Guillén als Lonnie Gregory
- Courtney Eaton als Charlotte Alden
- Brec Bassinger als Maxi Moore
- Wendi McLendon-Covey als Ann Moore
- Rob Riggle als Darryl Moore
- Jay Brazeau als Grandpa Allen
- Maude Green als Cassie Watts
- Gregg Sulkin als Derek Lowe
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Verfügbarkeit
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